Buchempfehlung Frauenheilkraft
Frauenheilkraft – Das vergessene Wissen um die Urkraft der Gebärmutter
von Sonia Emilia Rainbow (Ansata Verlag) Info
Jede Frau durchläuft im Laufe ihres Lebens verschiedene Phasen der weiblichen Kraft wie Menstruation, Sexualität, Schwangerschaft und Wechseljahre.
© by Sonia Emilia Rainbow
Doch nur wenige erleben diese Phasen bewusst.Die erfahrene schamanische Heilerin Sonia Emilia Rainbow zeigt, dass viele typische Frauenbeschwerden nur deshalb entstehen, weil in unserer Kultur der natürliche Umgang mit den Ur-Kräften der Gebärmutter verloren gegangen ist.Sie erklärt häufige Frauenbeschwerden wie Regelschmerzen, Entzündungen oder Zysten und damit verbundene emotionale Vorgänge aus energetischer Sicht und greift dabei auf einzigartiges überliefertes Wissen zurück, dass ihr von indigenen Schamaninnen anvertraut wurde. Basierend auf ihren profunden Heilpflanzenkenntnissen präsentiert sie einfache Übungen, Segnungen und Rituale, um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und einen neuen Zugang zur eigenen Weiblichkeit zu finden.
Achtung.Sprache.wirkt
Herzliche Einladung über die folgende Anfrage einer Leserin nachzudenken und evtl. den Apppell zu beherzigen und umzusetzen!!!
„Liebe Damen und Herren,
Warum wird, DAS (unergründlich, allumfassende) Göttliche heute noch ausschließlich als ‚Herr‘ angebetet? Steckt da eine tiefenpsychologische Absicht dahinter? Dass wir nur vor dem ‚Herrn‘ (dem männlichen Aspekten Gottes) aber nicht vor der ‚Herrin'(den weiblichen Aspekten Gottes) das Knie beugen sollen?
Vor allem in der Grundschule im Religionsunterricht wäre dieser Fehler dringend zu bereinigen. Das ist nämlich eine Frage der Psychologie und unsere Verantwortung den Kindern gegenüber! Höchste Zeit!
Mit freundlichem Gruß
Leserin U.“
„Liebe Leserin U.,
sehr herzlichen Dank für Ihre klaren Worte, die ich gerne an alle weitergeben möchte! Genau mit diesen Fragen beschäftigen sich viele unserer Mitfrauen. Jede einzelne von uns bemüht sich, einem Teil vom allumfassenden, unergründlichen,… Göttlichen zu begegnen und auch immer wieder Worte dafür zu finden. (Jedes „Herr“ kann auch Wunden zufügen bzw. alte Wunden wieder aufreissen.) Umso wichtiger sind weite, inspirierende, mütterliche, weibliche, offene, tröstende, heilsame, herausfordernde, ermutigende, … Anredeformen“
achtung.sprache.wirkt
