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Mit ‘2019’ getaggte Beiträge

16
Aug

Link-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „an.schläge. Das feministische Magazin“ | Wien/Österreich

„Auch wenn zentrale Forderungen der Frauenbewegung in diesem Zeitraum den medialen Male- und Mainstream erreicht haben – von einer gleichberechtigten Gesellschaft sind wir leider noch weit entfernt.“

„an.schläge“ online | über uns

Nach dem Motto “ Acht Mal im Jahr ein aufregendes Magazin, das journalistische Qualität mit einer feministischen Grundhaltung verbindet“ beleuchten die „an.schläge“ seit 35 Jahren „das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive“. Das Magazin berichtet außerdem „über sozialen Protest und ‚Politik von unten'“. Die Redakteurinnen „analysieren die Entwicklungen in der neuen Arbeitswelt, nehmen wissenschaftliche Diskurse kritisch unter die Lupe und porträtieren upcoming female Artists aus Kunst & Pop“. Ihr Selbstverständnis: „Save the world with feminism!“

„an.schläge“ online inkl. Blog, Link-Liste zu feministischen Medien und vieles mehr: www.anschlaege.at

12
Jul
Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

Einladung: Frauenliturgie Termine | Herbst 2019 | Haus der Begegnung, Diözese Innsbruck

Haus der Begegnung – Diözese Innsbruck, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Herzliche Einladung zum Dabeisein und Mitfeiern der Frauenliturgien nach der Sommerpause!

Termine Herbst 2019 (Jeden 8. des Monats um 20 Uhr):
Sa 8. September
Di 8. Oktober
Fr 8. November
So 8. Dezember

Gemeinsam mit dem Österreichischen Frauenforum Feministische Theologie, Regionalgruppe Tirol

Infos Haus der Begegnung – Diözese Innsbruck: https://hdb.dibk.at/Programm/Kontinuierliche-Veranstaltungen

Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

6
Jul

Einladung: Tagung – „Die Rolle des Geschlechts in den drei monotheistischen Religionen“ | 22.–25.7.2019 | Schloss Seggau bei Leibnitz, Steiermark

„Diese universitäre Initiative, die für die Allgemeinheit offen ist, pflegt den Dialog zwischen Christentum und Judentum, der im heutigen Europa nicht mehr ohne den Islam zu führen ist. Die InitiatorInnen und ReferentInnen bekennen sich zu ihren Religionen in Geschlechterdemokratien westlicher Prägung und erkennen die Notwendigkeit der Reflexion der monotheistischen Religionen für die Gestaltung Europas.“

Um Anmeldung wird gebeten. Der Folder steht hier als PDF-Download zur Verfügung.

Weitere Infos

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6
Jul

Einladung: „Wald-Baden. Ein Juli-Wochenende für Mamas, Tanten, Omas, Patinnen mit ihnen anvertrauten Kindern von 9-14 Jahren“ | 12.-14. Juli 2019

Vorbereitungstreffen: Mo, 8. Juli 2019. Um Anmeldung wird gebeten.

„Schon nach der ersten Ferienwoche für drei Tage in ein ganz ursprüngliches, entschleunigtes Leben eintauchen … In Gutenberg unmittelbar in der Nähe der Raabklamm gibt es von Reskon einen eingezäunten Waldbereich, in dem Rindenhütten Schutz für die Unterlagsmatte und den Schlafsack bieten, es gibt Feuerstellen, an denen wir gemeinsam kochen, ins Feuer schauen, Geschichten teilen und singen.

Die Gegebenheiten der Natur laden zum Spielen und Verweilen ein, die nahe Raab zum Tümpeln und Staudammbauen, Steine-Werfen, Katzensilber-Finden, Kräuter-Bestimmen und ähnliches. An den Angelpunkten des Tages (Morgen/Abend) geben wir gemeinschaftliche Impulse und Anregungen, organisieren das leibliche Wohl – zugleich bleibt viel Zeit entstehen zu lassen und zu sein.“

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29
Jun

bleiben.erheben.wandeln: Junge Frauen – unter 30 Jahre bis 40 – melden sich zu Wort | Österreich / feinschwarz.net | Juni 2019

Wie geht es derzeit jungen Theologinnen in der katholischen Kirche? Was bewegt sie? Die Spaltung innerhalb der Kirche sei längst schon da, denn einige ChristInnen sind bereits ausgetreten. Warum sind sie nach wie vor selbstbewusst und engagiert Teil dieser Kirche?

Die Theologinnen Bernadette Embach und Maria Romberg geben über die Plattform feinschwarz.net (theologisches Feuilleton) einen Einblick in die derzeitige Situation junger Frauen in der katholischen Kirche. Als eine gemeinsame Vision nennen sie: „‚Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist‘ (Röm 14,17) für alle Frauen und Männer in der Gemeinschaft unserer Kirche“.

„Wir unter 40-jährigen sind die erste Generation, die unter dem Grundsatz der Gleichberechtigung ausgebildet wurde. Wir sind die erste Generation, für die eine gesetzlich verankerte Gleichstellung zwischen den Geschlechtern die rechtliche Norm darstellt.“

Embach und Romberg, feinschwarz.net

Als Teil dieser Generation erzählen Embach und Romberg vom Vertrauen und Zutrauen, vom Aufwachsen, Sozialisiert-sein und Gefördert werden in der kirchlichen Gemeinschaft und von einer Selbstverständlichkeit, als junge Frau Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren. Letztendlich sprechen sie von gleicher Würde für alle.

Junge Frauen in der katholischen Kirche: bleiben, erheben, wandeln!„, 21. Juni 2019
www.feinschwarz.net/junge-frauen-in-der-katholischen-kirche/#more-20710

28
Jun

„Gender-Ideologie versus Genderforschung“: Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) fordert seriösen Umgang mit dem Thema Gender, Christliche Anthropologie soll aktualisiert werden | Österreich | Juni 2019

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) hat eine Stellungnahme zum Thema „Gender-Ideologie versus Genderforschung“ veröffentlicht. „Die vielfältigen wissenschaftlichen Diskurse, die von sozialwissenschaftlichen, religiösen, politischen, anthropologischen Erkenntnissen sowie aus dem Bereich Migrationsforschung genährt werden, müssen ernst genommen und in ihrer Unterschiedlichkeit auch reflektiert werden“, heißt es in der Stellungnahme.

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28
Jun
Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

Einladung: Frauenliturgie Termine | 2019/20 | Haus der Frau, Linz

Haus der FrauBildungs- und Begegnungszentrum, Volksgartenstraße 18, 4020 Linz

FREITAG, 20. September – Nach dem Tag der offenen Tür
=> Die Frauenliturgie findet um 18 Uhr statt.

Termine 2019/20 (jeweils 20-22 Uhr):
Mo 25. November 2019
Mo 27. Jänner 2020
Mo 30. März 2020
Mo 25. Mai 2020

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21
Jun

Zum Nachlesen: „50 Tage 50 Frauen. bleiben erheben wandeln. für Gleichstellung in der Katholischen Kirche“ | Österreich | Ostern bis Pfingsten 2019

50 Frauen haben 50 Tage lang zwischen Ostern und Pfingsten 2019 je einen Blogbeitrag veröffentlicht. Ihr Motto: „bleiben.erheben.wandeln. für Gleichstellung in der katholischen Kirche“. Die 50 Tage sind zwar vorbei, aber der Blog mit den 50 Statements steht nach wie vor frei zugänglich zum Nachlesen online. Er gibt interessante Einblicke in die Motivation der Frauen, Teil der Katholischen Kirche zu bleiben.

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14
Jun

Schweiz: Nationaler Frauenstreik mit ökumenischem Frauenkirchenstreik „Gleichberechtigung. Punkt. Amen.“ und Glockengeläut – 14.-16. Juni 2019

In der Schweiz rufen heute, am Freitag, 14. Juni, viele einzelne Frauen und die Organisationen Schweizerischer Katholischer Frauenbund SKF, Evangelische Frauen Schweiz EFS, Zeitschrift FAMA, IG feministische Theologinnen zum „Frauen*KirchenStreik“ auf. Sie schließen sich mit pinkem Aufkleber in Punkt-Form, pinker Mitra, uvm. dem nationalen Frauenstreik der Gewerkschaften, Parteien und Verbände an, die heute unter dem Motto „Gleichberechtigung. Punkt. Schluss.“ für mehr Gleichberechtigung, bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und Lohngleichheit auf die Straße gehen.

Am 15. und 16. Juni stehen Aktionen in Kirchgemeinden und Pfarreien.

Rund um die Initiative laufen einige Aktionen, u. a. hat Lorena Gulino „‚Wir sind goldwert‘ – ein Care-Manifest zum Schweizer Frauenstreik“ geschrieben, das unter beziehungsweise – weiterdenken (DE) zu lesen ist.

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24
Mai

Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Helen Schüngel-Straumann | Basel/Schweiz

Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:

Nachruf für Elisabeth Gössmann

Elisabeth Gössmann, geb. am 21.6.1928 in Osnabrück, ist eine der ersten katholischen Theologinnen Deutschlands und eine der ältesten Pionierinnen der Feministischen Theologie. Ihre Kindheit und Jugend war sehr beeinträchtigt durch die Nazizeit und den Zweiten Weltkrieg mit seinen Folgen. Das aufgeweckte Kind, das stark auf Sinnsuche war, hat schon früh den Wunsch nach einem Theologiestudium geäußert. Nach ihren Motiven befragt, antwortete sie – wie auch später noch – mit dem Wahlspruch: sub specie aeternitatis.

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