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Beiträge der Kategorie ‘Spirituell’

20
Jul

Aus dem Archiv: „FrauenHANDwerk“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 86 zum Nachlesen

FrauenHANDwerk“ war der Titel der Ausgabe Nr. 86 (02/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Handwerk: spielende Hände“, „Tischlerin mit Leib und Seele“, „Feministisch Theologische Karriere als CST-Therapeutin?“, „Je nachdem, wie es passt – oder: In der Hoffnung auf die Schwarze“, „Eine (auto-)biographische Erzählung… Die Geschichte(n) des Frauenmuseums Meran“, „Seelischer Artenschwund oder Umpolung psychischer Energien“ und „Berichte aus der handwerklichen Praxis“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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12
Jul
Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

Einladung: Frauenliturgie Termine | Herbst 2019 | Haus der Begegnung, Diözese Innsbruck

Haus der Begegnung – Diözese Innsbruck, Rennweg 12, 6020 Innsbruck

Herzliche Einladung zum Dabeisein und Mitfeiern der Frauenliturgien nach der Sommerpause!

Termine Herbst 2019 (Jeden 8. des Monats um 20 Uhr):
Sa 8. September
Di 8. Oktober
Fr 8. November
So 8. Dezember

Gemeinsam mit dem Österreichischen Frauenforum Feministische Theologie, Regionalgruppe Tirol

Infos Haus der Begegnung – Diözese Innsbruck: https://hdb.dibk.at/Programm/Kontinuierliche-Veranstaltungen

Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

6
Jul

Einladung: Tagung – „Die Rolle des Geschlechts in den drei monotheistischen Religionen“ | 22.–25.7.2019 | Schloss Seggau bei Leibnitz, Steiermark

„Diese universitäre Initiative, die für die Allgemeinheit offen ist, pflegt den Dialog zwischen Christentum und Judentum, der im heutigen Europa nicht mehr ohne den Islam zu führen ist. Die InitiatorInnen und ReferentInnen bekennen sich zu ihren Religionen in Geschlechterdemokratien westlicher Prägung und erkennen die Notwendigkeit der Reflexion der monotheistischen Religionen für die Gestaltung Europas.“

Um Anmeldung wird gebeten. Der Folder steht hier als PDF-Download zur Verfügung.

Weitere Infos

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6
Jul

Einladung: „Wald-Baden. Ein Juli-Wochenende für Mamas, Tanten, Omas, Patinnen mit ihnen anvertrauten Kindern von 9-14 Jahren“ | 12.-14. Juli 2019

Vorbereitungstreffen: Mo, 8. Juli 2019. Um Anmeldung wird gebeten.

„Schon nach der ersten Ferienwoche für drei Tage in ein ganz ursprüngliches, entschleunigtes Leben eintauchen … In Gutenberg unmittelbar in der Nähe der Raabklamm gibt es von Reskon einen eingezäunten Waldbereich, in dem Rindenhütten Schutz für die Unterlagsmatte und den Schlafsack bieten, es gibt Feuerstellen, an denen wir gemeinsam kochen, ins Feuer schauen, Geschichten teilen und singen.

Die Gegebenheiten der Natur laden zum Spielen und Verweilen ein, die nahe Raab zum Tümpeln und Staudammbauen, Steine-Werfen, Katzensilber-Finden, Kräuter-Bestimmen und ähnliches. An den Angelpunkten des Tages (Morgen/Abend) geben wir gemeinschaftliche Impulse und Anregungen, organisieren das leibliche Wohl – zugleich bleibt viel Zeit entstehen zu lassen und zu sein.“

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5
Jul
Screenshot - www.kostbarleben.jetzt

Link-Tipp | Bloggerinnen setzen Theologie und Spiritualität multimedial in Szene: „kostbarleben.jetzt“ – Dagmar Ruhm | Österreich

Es gibt mittlerweile einige Frauen, die Theologie, Spiritualität und andere Themen zum Inhalt ihres virtuellen Tagebuchs gemacht haben. Sie setzen Themen rund um „Gott und die Welt“ multimedial in Szene und teilen ihre Gedanken in Form von Texten, Bildern und teils auch Videos mit der Öffentlichkeit.

Oft werden statische Websites mit Blogeinträgen oder einem separaten Blogbereich kombiniert. Viele Blogs laden zur Vernetzung, zum Liken, Kommentieren und zum Teilen der Beiträge via Social Media ein. Auch ein Abonnieren der Blogbeiträge ist meist möglich (z. B. via E-Mail).

www.kostbarleben.jetzt

Einer dieser Blogs ist www.kostbarleben.jetzt von MMag. Dagmar Ruhm.

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28
Jun
Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

Einladung: Frauenliturgie Termine | 2019/20 | Haus der Frau, Linz

Haus der FrauBildungs- und Begegnungszentrum, Volksgartenstraße 18, 4020 Linz

FREITAG, 20. September – Nach dem Tag der offenen Tür
=> Die Frauenliturgie findet um 18 Uhr statt.

Termine 2019/20 (jeweils 20-22 Uhr):
Mo 25. November 2019
Mo 27. Jänner 2020
Mo 30. März 2020
Mo 25. Mai 2020

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7
Jun

Aus dem Archiv: „eigenART“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 85 zum Nachlesen

eigenART“ war der Titel der Ausgabe Nr. 85 (01/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Räuberleiter für Krabben“, „Der kleine Unterschied: Generationskonflikte zwischen Frauen“, „Eigenart – Lebensart – eine Frage der Perspektive?“, „einzigartig“, „Be my Co-Creator“, „Eigen-Art, Playing Arts als inspirierendes Selbstbildungsprojekt“, „Meine Seele ist eine leidenschaftliche Tänzerin“ und „Novizia(r)t – ein eigenartiger Weg“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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31
Mai

Aus dem Archiv: „Jahresringe eines Apfelbaumes“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 99 zum Nachlesen

Jahresringe eines Apfelbaumes“ war der Titel der Ausgabe Nr. 99 (03/2011). Themen dieser Ausgabe sind „25 Jahre Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“ und „Dokumentation FRAUEN FEIERN LITURGIE – Symposium anlässlich ’20 Jahre Frauenliturgie Mariatrost‘.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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24
Mai

Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Helen Schüngel-Straumann | Basel/Schweiz

Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:

Nachruf für Elisabeth Gössmann

Elisabeth Gössmann, geb. am 21.6.1928 in Osnabrück, ist eine der ersten katholischen Theologinnen Deutschlands und eine der ältesten Pionierinnen der Feministischen Theologie. Ihre Kindheit und Jugend war sehr beeinträchtigt durch die Nazizeit und den Zweiten Weltkrieg mit seinen Folgen. Das aufgeweckte Kind, das stark auf Sinnsuche war, hat schon früh den Wunsch nach einem Theologiestudium geäußert. Nach ihren Motiven befragt, antwortete sie – wie auch später noch – mit dem Wahlspruch: sub specie aeternitatis.

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24
Mai

Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Irmtraud Fischer | Graz

Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:

„Die wissenschaftliche Gemeinschaft betrauert den Tod einer der Nestorinnen historisch-theologischer Frauenforschung: Elisabeth Gössmann verstarb am 1. Mai.

Nachruf auf Frau Professorin Dr. Dr. hc. mult. Elisabeth Gössmann 1928-2019

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