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Beiträge der Kategorie ‘Lesestoff’

27
Mrz

Aus dem Archiv: „Raum haben“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 95 zum Nachlesen

Raum haben“ war der Titel der Ausgabe Nr. 95 (03/2010). Themen dieser Ausgabe sind „Räume sind Spiegel ihrer BewohnerInnen – auch im beruflichen Kontext“, „aufräumen, wegräumen, umräumen. Beginenbande – Weiberwirtschaft in Fülle und Freiheit“, „Den Wandel bauen“, „Viele prägen ein (Gemeinde-)Zentrum“, „Für Frauen bauen“, „FRAUEN(T)RÄUME. Anforderungen an Räume, in denen sich Frauen bewegen“, „Genügend Freiraum für alle(s)?“, „frauenZEIT&RAUM. A Room of One’s Own – gestern und heute“, „Finde den Raum“.

Themen aus der Szene: Frauenrechte nur für Österreicherinnen?, 20. Katharinafeier an der Kath.-Theol. Fakultät Salzburg, Wissen schaffen im spürbaren Raum, Stellungnahme zur Debatte um das Burka-Verbot, Künstliche Aufregung um „das Elter“, Die Zeichen der Zeit erkennen – Dolores Bauer.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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14
Feb

Momentmagazin – der ThinkTank der vielen

Kennen Sie schon das Moment-Magazin?

Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen. 

Quelle

MOMENT verbreitet die Inhalte, die das Momentum Institut auf Basis wissenschaftlicher Arbeit erarbeitet. Das Momentum Institut ist „skeptisch gegenüber dem was ist, immer im Interesse der Vielen“ und bietet unterschiedliche Publikationen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen an.

Du willst auf dem Laufenden bleiben über die wichtigsten Geschichten auf MOMENT? Dann abonniere unseren Morgenmoment – deinen Newsletter mit Haltung. Der Morgenmoment erzählt dir 5 aktuelle Themen, kurz und knackig in nur 3 Minuten – egal ob spannend, lustig oder wichtig. Mit dabei sind auch immer unsere täglichen Top-Stories.

Quelle

Moment verwendet selbstverständlich geschlechtergerechte Sprache und erklärt das auch. Ein aktueller Artikel befasst sich mit dem Frauenvolksbegehren 2.0 und was daraus wurde aus vielfältigen Perspektiven. link

28
Jan

Aus dem Archiv: „Katharina“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 115 zum Nachlesen

Dokumentation der KATHARINAfeier 2015 in Salzburg“ war der Titel der Ausgabe Nr. 115 (03/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Sensible Berührungsfläche des inneren Ichs zur Außenwelt“, „Der (weibliche) Körper als Dreh- und Angelpunkt des Heils? Frauenkörper und christliche Tradition“, „Zwei junge Besucherinnen der KATHARINAfeier erzählen. Interview mit Saskia und Anna“.

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Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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27
Jan

Ariadne – das frauen- und genderspezifische Wissensportal

1992 wurde Ariadne an der Österreichischen Nationalbibliothek ins Leben gerufen. Seither leitet der „Ariadne-Faden“ sicher durch das Labyrinth der Frauen-, feministischen und Genderforschung. Quelle

Alle zwei Monate veröffentlicht Ariadne eine Auswahl der von der Österreichischen Nationalbibliothek neu angekauften Publikationen mit frauen- und genderspezifischen Inhalten. Die Zusammenstellung ist auf der Website zu finden. Sie gliedert sich in verschiedene Themenbereiche und enthält kurze inhaltliche Beschreibungen dieser Neuerwerbungen. Link

Ariadne macht den historischen Bestand sichtbar, bietet verschiedene Webportale mit Volltext-Ressourcen an, veröffentlicht interessante historische Projekte, einen Newsletter und vieles mehr … Website

31
Jul

Buchempfehlung Frauenheilkraft

Frauenheilkraft – Das vergessene Wissen um die Urkraft der Gebärmutter
von Sonia Emilia Rainbow (Ansata Verlag) Info

Jede Frau durchläuft im Laufe ihres Lebens verschiedene Phasen der weiblichen Kraft wie Menstruation, Sexualität, Schwangerschaft und Wechseljahre.
Doch nur wenige erleben diese Phasen bewusst.Die erfahrene schamanische Heilerin Sonia Emilia Rainbow zeigt, dass viele typische Frauenbeschwerden nur deshalb entstehen, weil in unserer Kultur der natürliche Umgang mit den Ur-Kräften der Gebärmutter verloren gegangen ist.Sie erklärt häufige Frauenbeschwerden wie Regelschmerzen, Entzündungen oder Zysten und damit verbundene emotionale Vorgänge aus energetischer Sicht und greift dabei auf einzigartiges überliefertes Wissen zurück, dass ihr von indigenen Schamaninnen anvertraut wurde. Basierend auf ihren profunden Heilpflanzenkenntnissen präsentiert sie einfache Übungen, Segnungen und Rituale, um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und einen neuen Zugang zur eigenen Weiblichkeit zu finden.

© by Sonia Emilia Rainbow

 

30
Apr

1. Mai Tag der Arbeit

Drei Anregungen zum Tag der Arbeit:
Buchempfehlung
Petition
Virtueller Maiaufmarsch

Mensch & Arbeit – Katholische Arbeitnehmerinnenbewegung und Betriebsseelsorge bieten heuer die Möglichkeit, beim Maiaufmarsch ab 9:00 Uhr virtuell dabei zu sein: Link
Weiters veröffentlichen sie auf ihrer Website eindrucksvolle Kurzreportagen unter dem Titel „Was beschäftigt Menschen aus verschiedenen Arbeitswelten in diesen besonderen Zeiten?“

Petition an das Österreichische Parlament: „Die Corona-Krise darf nicht auf Kosten von Frauen gehen“ Link Eine Petition für geschlech­tergerechte Maßnahmen in und nach der Krise

… Von der Umsetzung all dieser vorgeschlagenen Maßnahmen würden Frauen (und auch Männer und Diverse) umfänglich profitieren, sind die Wirkungen doch die Grundlage für ein unabhängiges, selbstständiges und existenziell abgesichertes Leben für alle. Zugleich stellen eine Gleichstellung der Geschlechter und die eigenständige EXistenzsicherung von Frauen die wirkungsvollste Prävention von Gewalt in der Familie und im privaten Nahraum dar.

Petitionstext, Seite 6

Buchempfehlung: Veronika Bohrn Mena, Die Neue Arbeiterinnenklasse, ÖGB Verlag 2018
Dieses Buch ist aufrüttelnd, erschütternd und am Schluss auch ermutigend. Fachlich fundiert informativ und in gut verständlicher Sprache verfasst bietet es einen Dreischritt an: Analyse der aktuellen Situation, konkrete Erzählungen über echte Menschen, die auf der Basis von Einzelinterviews entstanden, und wissenschaftlich fundierte Anregungen für konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation für die österreichischen Arbeiter*innen, Angestellten und neuen Selbständigen mit prekären Arbeitsbedingungen.

24
Mrz

Aus dem Archiv: „Digital Feminist“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 114 zum Nachlesen

Digital Feminist“ war der Titel der Ausgabe Nr. 114 (02/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Frauen und Mediennutzung“, „Feministische Druckwerke“, „Das ÖFFTh im WWW. Ein Erfahrungsbericht“, „Eigene digitale Räume – Von guten und schlechten Erfahrungen von Bloggerinnen“, „Frech achtet die Liebe das Kleine“, „Regulierung gewaltvoller Online-Kommunikation. Perspektiven feministischer Netzpolitik auf gewaltvolle Kommunikation im Internet“, „ditact_women’s IT“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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2
Mrz

Einladung: Sozial-Stammtisch „Arm trotz Arbeit: prekäre Arbeit ist weiblich.“ mit Veronika Bohrn Mena | 3. März 2020 | Linz

Wir arbeiten, leisten etwas und werden dafür auch anständig bezahlt. So sollte es doch sein, oder?
Die Realität schaut für viele leider anders aus.

Zeit: 3. März 2020, 19 Uhr
Ort: Cardijn Haus
Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
VeranstalterIn: KAB OÖ Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
Kontakt: Stefan Robbrecht-Roller kabooe@dioezese-linz.at

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25
Jan

Lesestoff – Buch-Tipp | Neuerscheinung | Ein Thema, 80 Blickwinkel: „Frauen machen Kirche“ | bleiben. erheben. wandeln (Hg.)

Was hält Sie/dich noch in der katholischen Kirche?
Mit dieser Frage sind KatholikInnen im 21. Jahrhundert immer wieder konfrontiert. Mit spezieller Betonung auf das Katholische und auf die Frage, warum heute noch KATHOLISCHE Christin sein, werden verstärkt Frauen angesprochen. Außerhalb dieser Fragen von außen, steigt zunehmend Zorn und der Drang nach Veränderung in vielen katholischen Frauen hoch. 80 von ihnen – darunter auch „Mitfrauen“ des „Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie“ – haben diesem Zorn nun schriftlich und reflektiert Ausdruck verliehen.

Ein Text mit großer Wirkung

Begonnen hat alles mit einem einzigen Text der Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Universität Salzburg, Angelika Walser, als Reaktion auf die ARTE-Dokumentation zum Thema sexuelle Gewalt an Ordensfrauen. Etliche Antworten auf diesen „Wutausbruch“ haben bewirkt, dass die Initiative „bleiben. erheben. wandeln“ ins Leben gerufen wurde. Was würden Frauen verändern wollen? Was treibt sie an, was motiviert sie, sich überhaupt darüber Gedanken zu machen?

„Es braucht Vision und Mut, seinem Zorn nachzuspüren und sich auf diese heftige Emotion einzulassen. Aber als Gläubige ist man hier in der guten Gesellschaft der alttestamentlichen ProphetInnen.“

Regina Augustin, Einleitung, S. 12

Das Buch „Frauen machen Kirche“, herausgegeben von „bleiben. erheben. wandeln“ liest sich wie ein Plädoyer für eine veränderte, anders gedachte KATHOLISCHE Kirche. Es vereint alle 50 Beiträge des Blogs „bleiben.erheben.wandeln“ (50 Tage – 50 Frauen) und mehr noch. Es ist die um 30 Beiträge erweiterte Form. Frauen erzählen, was sie bewegt, inwiefern sie der Glaube stärkt, warum sie nach wie vor innerhalb der katholischen Kirche wirken und was sich ändern kann, soll und muss.

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30
Nov

Seelsorgerinnen-Kalender 2020 | Einladung „Seelsorgerinnen im Gespräch“ | 5.5.2020 | Diözese Linz

Dieser Kalender will – wie schon das Fotoprojekt „Seelsorgerinnen im Bild“ – die Vielfalt der Tätigkeiten von Frauen als Seelsorgerinnen darstellen, „ins Bild“ rücken und sichtbar machen. Frauen, die in der Pfarre, im Krankenhaus, im Betrieb oder in der Jugendpastoral seelsorglich tätig sind, wurden dabei in ihrem täglichen Arbeitsumfeld fotografisch festgehalten.

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