Momentmagazin – der ThinkTank der vielen
Kennen Sie schon das Moment-Magazin?
Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen.
Quelle
MOMENT verbreitet die Inhalte, die das Momentum Institut auf Basis wissenschaftlicher Arbeit erarbeitet. Das Momentum Institut ist „skeptisch gegenüber dem was ist, immer im Interesse der Vielen“ und bietet unterschiedliche Publikationen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen an.
Du willst auf dem Laufenden bleiben über die wichtigsten Geschichten auf MOMENT? Dann abonniere unseren Morgenmoment – deinen Newsletter mit Haltung. Der Morgenmoment erzählt dir 5 aktuelle Themen, kurz und knackig in nur 3 Minuten – egal ob spannend, lustig oder wichtig. Mit dabei sind auch immer unsere täglichen Top-Stories.
Quelle
Moment verwendet selbstverständlich geschlechtergerechte Sprache und erklärt das auch. Ein aktueller Artikel befasst sich mit dem Frauenvolksbegehren 2.0 und was daraus wurde aus vielfältigen Perspektiven. link
Aus dem Archiv: „Katharina“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 115 zum Nachlesen
„Dokumentation der KATHARINAfeier 2015 in Salzburg“ war der Titel der Ausgabe Nr. 115 (03/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Sensible Berührungsfläche des inneren Ichs zur Außenwelt“, „Der (weibliche) Körper als Dreh- und Angelpunkt des Heils? Frauenkörper und christliche Tradition“, „Zwei junge Besucherinnen der KATHARINAfeier erzählen. Interview mit Saskia und Anna“.
.
Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.
Weiterlesen
Ariadne – das frauen- und genderspezifische Wissensportal
1992 wurde Ariadne an der Österreichischen Nationalbibliothek ins Leben gerufen. Seither leitet der „Ariadne-Faden“ sicher durch das Labyrinth der Frauen-, feministischen und Genderforschung. Quelle
Alle zwei Monate veröffentlicht Ariadne eine Auswahl der von der Österreichischen Nationalbibliothek neu angekauften Publikationen mit frauen- und genderspezifischen Inhalten. Die Zusammenstellung ist auf der Website zu finden. Sie gliedert sich in verschiedene Themenbereiche und enthält kurze inhaltliche Beschreibungen dieser Neuerwerbungen. Link
Ariadne macht den historischen Bestand sichtbar, bietet verschiedene Webportale mit Volltext-Ressourcen an, veröffentlicht interessante historische Projekte, einen Newsletter und vieles mehr … Website
Buchempfehlung Frauenheilkraft
Frauenheilkraft – Das vergessene Wissen um die Urkraft der Gebärmutter
von Sonia Emilia Rainbow (Ansata Verlag) Info
Jede Frau durchläuft im Laufe ihres Lebens verschiedene Phasen der weiblichen Kraft wie Menstruation, Sexualität, Schwangerschaft und Wechseljahre.
© by Sonia Emilia Rainbow
Doch nur wenige erleben diese Phasen bewusst.Die erfahrene schamanische Heilerin Sonia Emilia Rainbow zeigt, dass viele typische Frauenbeschwerden nur deshalb entstehen, weil in unserer Kultur der natürliche Umgang mit den Ur-Kräften der Gebärmutter verloren gegangen ist.Sie erklärt häufige Frauenbeschwerden wie Regelschmerzen, Entzündungen oder Zysten und damit verbundene emotionale Vorgänge aus energetischer Sicht und greift dabei auf einzigartiges überliefertes Wissen zurück, dass ihr von indigenen Schamaninnen anvertraut wurde. Basierend auf ihren profunden Heilpflanzenkenntnissen präsentiert sie einfache Übungen, Segnungen und Rituale, um die Selbstheilungskräfte des Körpers anzuregen und einen neuen Zugang zur eigenen Weiblichkeit zu finden.
1. Mai Tag der Arbeit
Drei Anregungen zum Tag der Arbeit:
Buchempfehlung
Petition
Virtueller Maiaufmarsch
Mensch & Arbeit – Katholische Arbeitnehmerinnenbewegung und Betriebsseelsorge bieten heuer die Möglichkeit, beim Maiaufmarsch ab 9:00 Uhr virtuell dabei zu sein: Link
Weiters veröffentlichen sie auf ihrer Website eindrucksvolle Kurzreportagen unter dem Titel „Was beschäftigt Menschen aus verschiedenen Arbeitswelten in diesen besonderen Zeiten?“
Petition an das Österreichische Parlament: „Die Corona-Krise darf nicht auf Kosten von Frauen gehen“ Link Eine Petition für geschlechtergerechte Maßnahmen in und nach der Krise
… Von der Umsetzung all dieser vorgeschlagenen Maßnahmen würden Frauen (und auch Männer und Diverse) umfänglich profitieren, sind die Wirkungen doch die Grundlage für ein unabhängiges, selbstständiges und existenziell abgesichertes Leben für alle. Zugleich stellen eine Gleichstellung der Geschlechter und die eigenständige EXistenzsicherung von Frauen die wirkungsvollste Prävention von Gewalt in der Familie und im privaten Nahraum dar.
Petitionstext, Seite 6
Buchempfehlung: Veronika Bohrn Mena, Die Neue Arbeiterinnenklasse, ÖGB Verlag 2018
Dieses Buch ist aufrüttelnd, erschütternd und am Schluss auch ermutigend. Fachlich fundiert informativ und in gut verständlicher Sprache verfasst bietet es einen Dreischritt an: Analyse der aktuellen Situation, konkrete Erzählungen über echte Menschen, die auf der Basis von Einzelinterviews entstanden, und wissenschaftlich fundierte Anregungen für konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation für die österreichischen Arbeiter*innen, Angestellten und neuen Selbständigen mit prekären Arbeitsbedingungen.
Aus dem Archiv: „Digital Feminist“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 114 zum Nachlesen
„Digital Feminist“ war der Titel der Ausgabe Nr. 114 (02/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Frauen und Mediennutzung“, „Feministische Druckwerke“, „Das ÖFFTh im WWW. Ein Erfahrungsbericht“, „Eigene digitale Räume – Von guten und schlechten Erfahrungen von Bloggerinnen“, „Frech achtet die Liebe das Kleine“, „Regulierung gewaltvoller Online-Kommunikation. Perspektiven feministischer Netzpolitik auf gewaltvolle Kommunikation im Internet“, „ditact_women’s IT“.
Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.
Weiterlesen
Einladung: Sozial-Stammtisch „Arm trotz Arbeit: prekäre Arbeit ist weiblich.“ mit Veronika Bohrn Mena | 3. März 2020 | Linz
Wir arbeiten, leisten etwas und werden dafür auch anständig bezahlt. So sollte es doch sein, oder?
Die Realität schaut für viele leider anders aus.
Zeit: 3. März 2020, 19 Uhr
Ort: Cardijn Haus
Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
VeranstalterIn: KAB OÖ Kapuzinerstraße 84, 4020 Linz
Kontakt: Stefan Robbrecht-Roller kabooe@dioezese-linz.at
Lesestoff – Buch-Tipp | Neuerscheinung | Ein Thema, 80 Blickwinkel: „Frauen machen Kirche“ | bleiben. erheben. wandeln (Hg.)
Was hält Sie/dich noch in der katholischen Kirche?
Mit dieser Frage sind KatholikInnen im 21. Jahrhundert immer wieder konfrontiert. Mit spezieller Betonung auf das Katholische und auf die Frage, warum heute noch KATHOLISCHE Christin sein, werden verstärkt Frauen angesprochen. Außerhalb dieser Fragen von außen, steigt zunehmend Zorn und der Drang nach Veränderung in vielen katholischen Frauen hoch. 80 von ihnen – darunter auch „Mitfrauen“ des „Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie“ – haben diesem Zorn nun schriftlich und reflektiert Ausdruck verliehen.
Ein Text mit großer Wirkung
Begonnen hat alles mit einem einzigen Text der Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Universität Salzburg, Angelika Walser, als Reaktion auf die ARTE-Dokumentation zum Thema sexuelle Gewalt an Ordensfrauen. Etliche Antworten auf diesen „Wutausbruch“ haben bewirkt, dass die Initiative „bleiben. erheben. wandeln“ ins Leben gerufen wurde. Was würden Frauen verändern wollen? Was treibt sie an, was motiviert sie, sich überhaupt darüber Gedanken zu machen?
„Es braucht Vision und Mut, seinem Zorn nachzuspüren und sich auf diese heftige Emotion einzulassen. Aber als Gläubige ist man hier in der guten Gesellschaft der alttestamentlichen ProphetInnen.“
Regina Augustin, Einleitung, S. 12
Das Buch „Frauen machen Kirche“, herausgegeben von „bleiben. erheben. wandeln“ liest sich wie ein Plädoyer für eine veränderte, anders gedachte KATHOLISCHE Kirche. Es vereint alle 50 Beiträge des Blogs „bleiben.erheben.wandeln“ (50 Tage – 50 Frauen) und mehr noch. Es ist die um 30 Beiträge erweiterte Form. Frauen erzählen, was sie bewegt, inwiefern sie der Glaube stärkt, warum sie nach wie vor innerhalb der katholischen Kirche wirken und was sich ändern kann, soll und muss.
Weiterlesen


