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Mit ‘Frauen’ getaggte Beiträge

31
Aug

Link-Tipp | Blog-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „FAMA – Die feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz“ | Schweiz

„Die FAMA ist eine feministisch-theologische Zeitschrift und erscheint seit 1985. Inhaltlich besteht sie aus einem Thementeil, und drei Seiten mit Informationen zu Neuerscheinungen im Gebiet der feministisch-theologischen Literatur und mit Informationen aus der feministisch-theologischen Szene.

Die FAMA erscheint viermal pro Jahr.“

www.fama.ch

Verein „FAMA“ online inkl. Infos zur Zeitschrift, Online-Archiv, Blog und vieles mehr: www.fama.ch
Direktlink zum Blog „FAMA | Feministische Theologie im Gespräch“: https://famabloggt.wordpress.com
FAMA auf Twitter: https://twitter.com/FAMAtwitta (@FAMAtwitta)

„DIE FAMA IST…“

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30
Aug

Aus dem Archiv: „Fragile – Zartheit und Lebensmut“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 88 zum Nachlesen

Fragile – Zartheit und Lebensmut“ war der Titel der Ausgabe Nr. 88 (04/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Die Zerbrechlichkeit der Kinder“, „Rahel. Die zerbrechliche Hoffnung Israels“, „Das Leben leben“, „Eine zerbrechliche Hoffnung“, „In zerbrechlichen Gefäßen – Collage zur Fragilität in vier Teilen; Gefährdet und ausgesetzt – Die Flucht nach Ägypten; (K)einen Platz haben – Herbergssuche; Einer von uns – Der Logos als Menschenkind“, „Verletzlich, vernarbt – und doch nicht zerbrochen. Gedanken zur Inkarnation Gottes und Auferstehung ins Diesseits“ und „Banken, Betteln, Bedürftigkeit. Anmerkungen zur Finanzkrise, SozialschmarotzerInnen und einem notwendigen Perspektivenwechsel“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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23
Aug

Link-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „Frauen*solidarität“ | Wien/Österreich

„Die Zeitschrift Frauen*solidarität erscheint seit 1982 vierteljährlich. Sie informiert über Frauenrechte, Frauenbewegungen und Geschlechterbeziehungen in den Ländern des Globalen Südens und reflektiert das Nord-Süd-Ost-Verhältnis aus feministischer Perspektive. Die Frauen*solidarität ist die einzige feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Internationale Berichte, Kommentare und Analysen zur Situation von Frauen werden ergänzt durch Interviews mit Aktivistinnen. Kurznachrichten bringen Neuigkeiten aus aller Welt, die Rezensionen machen aufmerksam auf die neueste (Forschungs-)Literatur.
Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit Feminist Futures: Alternativen – Utopien – Dystopien. Die kommenden Themenschwerpunkte für 2019/20 sind Globale Sozialpolitik und Generationen.

„Frauen*solidarität“ online | Zeitschrift

Verein „Frauen*solidarität“ online inkl. Infos zur Zeitschrift, zu Veranstaltungen, Kooperationen, Projekten, Online-Archiv und vieles mehr: www.frauensolidaritaet.org

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2
Aug

Aus dem Archiv: „Muße“ – „Lass die Langeweile nicht einschlafen! – Ein Plädoyer für ‚lange Weile'“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 108 zum Nachlesen

Muße“ / „Lass die Langeweile nicht einschlafen! – Ein Plädoyer für ‚lange Weile‘“ war der Titel der Ausgabe Nr. 108 (04/2013). Themen dieser Ausgabe sind „Die Sehnsucht nach der langen Weile“, „Auf der Suche nach der Langeweile“, „Kinder und Langeweile“, „Die Vielzeitigkeit des Lebens – jenseits von Aktivismus und Langeweile“, „Langeweile – Lange Weile? – Lange? – Weile?“ und „‚Unrundes‘ Blicken auf Langeweile“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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20
Jul

Aus dem Archiv: „FrauenHANDwerk“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 86 zum Nachlesen

FrauenHANDwerk“ war der Titel der Ausgabe Nr. 86 (02/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Handwerk: spielende Hände“, „Tischlerin mit Leib und Seele“, „Feministisch Theologische Karriere als CST-Therapeutin?“, „Je nachdem, wie es passt – oder: In der Hoffnung auf die Schwarze“, „Eine (auto-)biographische Erzählung… Die Geschichte(n) des Frauenmuseums Meran“, „Seelischer Artenschwund oder Umpolung psychischer Energien“ und „Berichte aus der handwerklichen Praxis“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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29
Jun

bleiben.erheben.wandeln: Junge Frauen – unter 30 Jahre bis 40 – melden sich zu Wort | Österreich / feinschwarz.net | Juni 2019

Wie geht es derzeit jungen Theologinnen in der katholischen Kirche? Was bewegt sie? Die Spaltung innerhalb der Kirche sei längst schon da, denn einige ChristInnen sind bereits ausgetreten. Warum sind sie nach wie vor selbstbewusst und engagiert Teil dieser Kirche?

Die Theologinnen Bernadette Embach und Maria Romberg geben über die Plattform feinschwarz.net (theologisches Feuilleton) einen Einblick in die derzeitige Situation junger Frauen in der katholischen Kirche. Als eine gemeinsame Vision nennen sie: „‚Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist‘ (Röm 14,17) für alle Frauen und Männer in der Gemeinschaft unserer Kirche“.

„Wir unter 40-jährigen sind die erste Generation, die unter dem Grundsatz der Gleichberechtigung ausgebildet wurde. Wir sind die erste Generation, für die eine gesetzlich verankerte Gleichstellung zwischen den Geschlechtern die rechtliche Norm darstellt.“

Embach und Romberg, feinschwarz.net

Als Teil dieser Generation erzählen Embach und Romberg vom Vertrauen und Zutrauen, vom Aufwachsen, Sozialisiert-sein und Gefördert werden in der kirchlichen Gemeinschaft und von einer Selbstverständlichkeit, als junge Frau Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren. Letztendlich sprechen sie von gleicher Würde für alle.

Junge Frauen in der katholischen Kirche: bleiben, erheben, wandeln!„, 21. Juni 2019
www.feinschwarz.net/junge-frauen-in-der-katholischen-kirche/#more-20710

28
Jun

„Gender-Ideologie versus Genderforschung“: Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) fordert seriösen Umgang mit dem Thema Gender, Christliche Anthropologie soll aktualisiert werden | Österreich | Juni 2019

Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) hat eine Stellungnahme zum Thema „Gender-Ideologie versus Genderforschung“ veröffentlicht. „Die vielfältigen wissenschaftlichen Diskurse, die von sozialwissenschaftlichen, religiösen, politischen, anthropologischen Erkenntnissen sowie aus dem Bereich Migrationsforschung genährt werden, müssen ernst genommen und in ihrer Unterschiedlichkeit auch reflektiert werden“, heißt es in der Stellungnahme.

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21
Jun

Zum Nachlesen: „50 Tage 50 Frauen. bleiben erheben wandeln. für Gleichstellung in der Katholischen Kirche“ | Österreich | Ostern bis Pfingsten 2019

50 Frauen haben 50 Tage lang zwischen Ostern und Pfingsten 2019 je einen Blogbeitrag veröffentlicht. Ihr Motto: „bleiben.erheben.wandeln. für Gleichstellung in der katholischen Kirche“. Die 50 Tage sind zwar vorbei, aber der Blog mit den 50 Statements steht nach wie vor frei zugänglich zum Nachlesen online. Er gibt interessante Einblicke in die Motivation der Frauen, Teil der Katholischen Kirche zu bleiben.

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7
Jun

Aus dem Archiv: „eigenART“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 85 zum Nachlesen

eigenART“ war der Titel der Ausgabe Nr. 85 (01/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Räuberleiter für Krabben“, „Der kleine Unterschied: Generationskonflikte zwischen Frauen“, „Eigenart – Lebensart – eine Frage der Perspektive?“, „einzigartig“, „Be my Co-Creator“, „Eigen-Art, Playing Arts als inspirierendes Selbstbildungsprojekt“, „Meine Seele ist eine leidenschaftliche Tänzerin“ und „Novizia(r)t – ein eigenartiger Weg“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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24
Mai

Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Helen Schüngel-Straumann | Basel/Schweiz

Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:

Nachruf für Elisabeth Gössmann

Elisabeth Gössmann, geb. am 21.6.1928 in Osnabrück, ist eine der ersten katholischen Theologinnen Deutschlands und eine der ältesten Pionierinnen der Feministischen Theologie. Ihre Kindheit und Jugend war sehr beeinträchtigt durch die Nazizeit und den Zweiten Weltkrieg mit seinen Folgen. Das aufgeweckte Kind, das stark auf Sinnsuche war, hat schon früh den Wunsch nach einem Theologiestudium geäußert. Nach ihren Motiven befragt, antwortete sie – wie auch später noch – mit dem Wahlspruch: sub specie aeternitatis.

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