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Willkommen!

Willkommen auf der Website des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie!

Unsere Schwerpunkte

Unser Verein baut inhaltlich auf folgenden vier Schwerpunkten auf: feministisch, theologisch, politisch, spirituell.

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Hervorgehobene Beiträge

Letzte Beiträge

13
Sep

Termin-Tipp / Einladung: Herlinde-Pissarek-Hudelist-Vorlesung (Gastvorlesung) | 6.11.2019 | Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck

Zum fünften Mal findet im Herbst 2019 die Herlinde-Pissarek-Hudelist-Vorlesung statt, diesmal mit Andrea Lehner-Hartmann, Professorin für Religionspädagogik und Katechetik an der Universität Wien.
Termin: am Mittwoch, 6. November 2019, 18 Uhr
Ort: Kaiser-Leopold-Saal, Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Innsbruck.

Zu dieser Gastvorlesung laden die VeranstalterInnen jetzt schon herzlich ein und bitten um Vormerkung des Termins. Das detaillierte Programm soll zeitnah veröffentlicht werden.

Weitere Infos: www.uibk.ac.at/theol/sophia/pissarek.html

7
Sep

Einladung #GirlsGetEqual: Internationaler Mädchentag / „International Day of the Girl Child“ | 11.10.2019 | Linz/weltweit

Am Freitag, 11. Oktober 2019 ist weltweit der Internationale Mädchentag. In der Stadt Linz leuchten z. B. das Ars Electronica Center und das Kunstmuseum Lentos in der Farbe des Tages: Pink.

Auftreten werden u. a. die Linzer Mädchen-Band „Musheen“ und die Tänzerinnen von SILK Fluegge mit ihrem Projekt „B-Girl Circle – Breakdance und Urban Styles Training für Mädchen und Frauen“.

„Ende 2011 haben die Vereinten Nationen den 11. Oktober zum „International Day of the Girl Child“, zum Internationalen Mädchentag ernannt. Dieser Aktionstag geht auf die Initiative „Because I am a Girl“ des Kinderhilfswerks „Plan International“ zurück und will auf die vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen aufmerksam machen: Weltweit gehen mehr als 60 Millionen Mädchen nicht zur Schule. Zwei Drittel der Menschen, die nicht lesen und rechnen können und in Armut leben sind Frauen. 18 Millionen minderjährige Mädchen werden jedes Jahr schwanger. Die meisten werden zwangsverheiratet. Ungewollte Schwangerschaften sind bei 15 bis 19-jährigen Mädchen die häufigste Todesursache. Dreimal mehr Mädchen als Jungen sterben an Unterernährung.“

www.linz.at/frauen/5015_102509.php

Offizieller Hashtag laut Plan International ist #GirsGetEqual.

Weitere Infos siehe Website der Stadt Linz: www.linz.at/frauen/5015_102509.php

Website von Plan International: www.plan-international.at/kampagnen-und-aktionen/because-i-am-a-girl-fuer-die-rechte-von-maedchen/welt-maedchentag.html

6
Sep

Information: Tagung „Gewalt gegen Frauen in Kirche und Orden“ | 27./28.9.2019 | Katholisch-Soziales Institut, Siegburg (KSI) | Initiative „Voices of Faith“ / Kampagne #overcomingsilence | Deutschland, Liechtenstein, weltweit

Am 27./28. September 2019 findet im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) im deutschen Siegburg die Tagung „Gewalt gegen Frauen in Kirche und Orden“ statt. „Die prozessorienterte Tagung stellt geistliche und körperliche Gewalt an Frauen, die zum Zeitpunkt der Tat bereits volljährig waren, in den Mittelpunkt“, schildern die Veranstalterinnen.

In diesem Zusammenhang wird auf die globale Kampagne #overcomingsilence der Liechtensteiner Initiative „Voices of Faith“ hingewiesen. Mehr Infos dazu: https://overcomingsilence.com/?lang=de.

„Mehr als die Hälfte aller Katholiken sind Frauen. Hingegen werden grundlegende Entscheidungen, die alle Katholiken und Katholikinnen betreffen, nur von Männern getroffen. Treffen wir aber weiterhin einseitige Entscheidungen, gefährden wir die Relevanz und Langlebigkeit der katholischen Kirche. Wir brauchen mehr Stimmen, die für unseren Glauben sprechen. Beginnen wir mit denjenigen Stimmen, die bereits die Hälfte der katholischen Kirche repräsentieren.“

https://overcomingsilence.com/?lang=de

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Alle Informationen zur Tagung siehe Flyer:

6
Sep
Foto: © ÖFFTh/Claudia Zethofer

Einladung: Frauenliturgie Termine | Herbst/Winter 2019/20 | Korneuburg/Stockerau

Korneuburg (KO): Evangelische Kirche, Kielmannsegg. 8, 2100 Korneuburg
Stockerau (ST): Kloster St. Koloman, Horner Straße 75, 2000 Stockerau
Termine: jeweils um 19.00 (Ende spätestens 21.30)

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31
Aug

Link-Tipp | Blog-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „FAMA – Die feministisch-theologische Zeitschrift der Schweiz“ | Schweiz

„Die FAMA ist eine feministisch-theologische Zeitschrift und erscheint seit 1985. Inhaltlich besteht sie aus einem Thementeil, und drei Seiten mit Informationen zu Neuerscheinungen im Gebiet der feministisch-theologischen Literatur und mit Informationen aus der feministisch-theologischen Szene.

Die FAMA erscheint viermal pro Jahr.“

www.fama.ch

Verein „FAMA“ online inkl. Infos zur Zeitschrift, Online-Archiv, Blog und vieles mehr: www.fama.ch
Direktlink zum Blog „FAMA | Feministische Theologie im Gespräch“: https://famabloggt.wordpress.com
FAMA auf Twitter: https://twitter.com/FAMAtwitta (@FAMAtwitta)

„DIE FAMA IST…“

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30
Aug

Aus dem Archiv: „Fragile – Zartheit und Lebensmut“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 88 zum Nachlesen

Fragile – Zartheit und Lebensmut“ war der Titel der Ausgabe Nr. 88 (04/2008). Themen dieser Ausgabe sind „Die Zerbrechlichkeit der Kinder“, „Rahel. Die zerbrechliche Hoffnung Israels“, „Das Leben leben“, „Eine zerbrechliche Hoffnung“, „In zerbrechlichen Gefäßen – Collage zur Fragilität in vier Teilen; Gefährdet und ausgesetzt – Die Flucht nach Ägypten; (K)einen Platz haben – Herbergssuche; Einer von uns – Der Logos als Menschenkind“, „Verletzlich, vernarbt – und doch nicht zerbrochen. Gedanken zur Inkarnation Gottes und Auferstehung ins Diesseits“ und „Banken, Betteln, Bedürftigkeit. Anmerkungen zur Finanzkrise, SozialschmarotzerInnen und einem notwendigen Perspektivenwechsel“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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23
Aug

Link-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „Frauen*solidarität“ | Wien/Österreich

„Die Zeitschrift Frauen*solidarität erscheint seit 1982 vierteljährlich. Sie informiert über Frauenrechte, Frauenbewegungen und Geschlechterbeziehungen in den Ländern des Globalen Südens und reflektiert das Nord-Süd-Ost-Verhältnis aus feministischer Perspektive. Die Frauen*solidarität ist die einzige feministisch-entwicklungspolitische Zeitschrift im deutschsprachigen Raum.
Internationale Berichte, Kommentare und Analysen zur Situation von Frauen werden ergänzt durch Interviews mit Aktivistinnen. Kurznachrichten bringen Neuigkeiten aus aller Welt, die Rezensionen machen aufmerksam auf die neueste (Forschungs-)Literatur.
Die aktuelle Ausgabe beschäftigt sich mit Feminist Futures: Alternativen – Utopien – Dystopien. Die kommenden Themenschwerpunkte für 2019/20 sind Globale Sozialpolitik und Generationen.

„Frauen*solidarität“ online | Zeitschrift

Verein „Frauen*solidarität“ online inkl. Infos zur Zeitschrift, zu Veranstaltungen, Kooperationen, Projekten, Online-Archiv und vieles mehr: www.frauensolidaritaet.org

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16
Aug

Link-Tipp | Lesestoff | Feministische Zeitschriften: „an.schläge. Das feministische Magazin“ | Wien/Österreich

„Auch wenn zentrale Forderungen der Frauenbewegung in diesem Zeitraum den medialen Male- und Mainstream erreicht haben – von einer gleichberechtigten Gesellschaft sind wir leider noch weit entfernt.“

„an.schläge“ online | über uns

Nach dem Motto “ Acht Mal im Jahr ein aufregendes Magazin, das journalistische Qualität mit einer feministischen Grundhaltung verbindet“ beleuchten die „an.schläge“ seit 35 Jahren „das aktuelle politische, gesellschaftliche und kulturelle Geschehen aus einer konsequent feministischen Perspektive“. Das Magazin berichtet außerdem „über sozialen Protest und ‚Politik von unten'“. Die Redakteurinnen „analysieren die Entwicklungen in der neuen Arbeitswelt, nehmen wissenschaftliche Diskurse kritisch unter die Lupe und porträtieren upcoming female Artists aus Kunst & Pop“. Ihr Selbstverständnis: „Save the world with feminism!“

„an.schläge“ online inkl. Blog, Link-Liste zu feministischen Medien und vieles mehr: www.anschlaege.at

9
Aug

Link-Tipp | Netzwerk/Vernetzung: „ESWTR – Europäische Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ mit Gertraud Ladner aus Österreich

Die Abkürzung ESWTR steht für European Society of Women in Theological Research.

„Die Europäische Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen (ESWTR) ist ein Netzwerk für Wissenschaftlerinnen im Bereich Theologie, Religionswissenschaften sowie benachbarter Gebiete.

Alle zwei Jahre findet eine internationale Konferenz zu einem aktuellen feministisch-theologischen Thema statt.

Dazwischen treffen sich Wissenschaftlerinnen zu regionalen und nationalen Konferenzen sowie zu kontinuierlicher Arbeit in thematischen und fachbezogenen Arbeitsgruppen. Die ESWTR ist Herausgeberin des Jahrbuchs der Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen, welches einmal jährlich erscheint, und der Reihe ESWTR Studies in Religion.“

ESWTR online

Die Website von ESWTR ist in Deutsch, Englisch und Spanisch abrufbar. Sie bietet Kontakt-Informationen, Publikationslisten, Links zu aktuellen Veranstaltungen und lädt zur internationalen Vernetzung ein. Auch ein Abonnieren des Newsletters ist möglich.

ESWTR online: www.eswtr.org

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2
Aug

Aus dem Archiv: „Muße“ – „Lass die Langeweile nicht einschlafen! – Ein Plädoyer für ‚lange Weile'“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 108 zum Nachlesen

Muße“ / „Lass die Langeweile nicht einschlafen! – Ein Plädoyer für ‚lange Weile‘“ war der Titel der Ausgabe Nr. 108 (04/2013). Themen dieser Ausgabe sind „Die Sehnsucht nach der langen Weile“, „Auf der Suche nach der Langeweile“, „Kinder und Langeweile“, „Die Vielzeitigkeit des Lebens – jenseits von Aktivismus und Langeweile“, „Langeweile – Lange Weile? – Lange? – Weile?“ und „‚Unrundes‘ Blicken auf Langeweile“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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