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Willkommen!

Willkommen auf der Website des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie!

Unsere Schwerpunkte

Unser Verein baut inhaltlich auf folgenden vier Schwerpunkten auf: feministisch, theologisch, politisch, spirituell.

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Hervorgehobene Beiträge

Letzte Beiträge

10
Jun

Momentmagazin – Information im Interesse der vielen

Unsere Zeit und Welt lässt Menschen ob online oder offline immer mehr Information zukommen: Schlagzeilen, Erfahrungsberichte, Videos und Theorien. Es gibt viele Möglichkeiten der Informationsaufbereitung und durch das Teilen in sozialen Medien verbreiten sich Information schnell.

Doch wem glauben? Wer steht dahinter? Welche Interessen werden verfolgt?  Sind diese Medien und Informationen unabhängig? Ein Dschungel zum verirren?

Tipp: thinktank https://www.moment.at/

Das Team rund um das Momentum Institut, geleitet von Barbara Blaha, recherchiert sehr fundiert und schreibt und spricht verständlich und unabhängig über die großen Themen rund um Gerechtigkeit und unseren Zeitgeist. Siehe auch Beitrag vom 14.2.2021

Angebote:
Morgenmoment – deinen Newsletter mit Haltung.
„Der Morgenmoment erzählt dir 5 aktuelle Themen, kurz und knackig in nur 3 Minuten – egal ob spannend, lustig oder wichtig. Mit dabei sind auch immer unsere täglichen Top-Stories.“
Podcast des Jahres: „Die Gebrüder Moped nehmen sich jeden Dienstag ein historisches Jahr vor und sprechen anhand dessen über Politik, Gesellschaft und Geschichte. Streng satirisch natürlich.“ mehr
neu: Podcast abgeschminkt „Der MOMENT Podcast ist der Geschichten-Podcast von Moment.at. In jeder Staffel erzählt das MOMENT Magazin eine neue Story.“ mehr
Videos: „Analysen, Kommentare und Reportagen zur Politik und Gesellschaft aus der MOMENT-Redaktion und von unseren KolumnistInnen und Faktenchecks zu Politikerauftritten.“ mehr
und vieles mehr

19
Mai

Lesekreis zu Dorothee Sölle

„Wir werden Menschen sein, so ist es uns versprochen – aber nur miteinander.“ 

Dorothee Sölle

Miteinander werden wir Texte und Werke der bekannten und politischen Theologin Dorothee Sölle lesen und reflektieren. Jeweils am letzten Mittwoch des Monats treffen wir uns online und besprechen gemeinsam Sölles Texte. Der jeweilige Text und der Link für den Lesekreis werden nach Anmeldung zugesandt.
Jede/r ist willkommen und wir freuen uns auf spannende Diskussionen und Reflexionen!

Veranstalterin: Sozialreferat der Dioezese Linz, zum Termin
Online über MS Teams (Link wird nach Anmeldung per Mail zugeschickt) weitere Infos
Anmeldung an sozialreferat@dioezese-linz.at

14
Mai

one minute woman DI 04. Mai – MI 02. Juni 2021


… ist ein künstlerisches Film & Netzprojekt von Patricia Marchart, das explizit weibliche Namens- und Berufsbezeichnungen visualisiert, verfremdet und dekodiert. Von der Schraubenmutter über die Klosterschwester, dem Callgirl, dem Teufelsweib bis zur Hausfrau. Es existieren über 100 Begriffe, die sich aus Namens-Endungen wie FRAU _WEIB _TOCHTER _SCHWESTER _TANTE _MÄDCHEN _GIRL _WOMAN _BRAUT _JUNGFER _OMA _MUTTER _FRÄULEIN _WITWE _DAME zusammensetzen. www.aktionsradiuswien.at

In einer Veranstaltungsserie thematisieren wir den heutigen Feminismus, matrilineare Gesellschaften und widmen uns eindrucksvollen Frauen und Persönlichkeiten, die Mut machen und Hoffnung geben. Sie ermutigen dazu, die weibliche Kraft einzubringen und allen Krisen der Welt entgegen zu setzen. Als Inspirationsquellen und Vorbilder laden sie dazu ein, mehr Weiblichkeit in Politik und Gesellschaft einzubringen, um positive Impulse und nachhaltige Transformation zu unterstützen. Gemeinsam mit diesen erfahrenen und weisen Frauen besinnen wir uns auf die Stärken des Weiblichen: Intuition, Kreativität, Gemeinsamkeit, Ganzheitlichkeit, Spiritualität, Selbst- und Nächstenliebe.

Quelle

Der Aktionsradius Wien

Angesiedelt an der Schnittstelle von Kunst, Gesellschaft und Stadt ist der Aktionsradius Wien ein unabhängiger Kulturverein mit einer bewegten Geschichte und einem sehr langen Atem. … In der Gegenwart stehen urbane, künstlerische, gesellschaftspolitische und historische Themen am Programm, die in Form von Diskussionen, Vorträgen, Filmabenden, Ausstellungen, Kunstprojekten, Stadtführungen und Hörbüchern umgesetzt werden. Angesiedelt am Gaußplatz 11, im ehemaligen Café Troppau, war und ist der Aktionsradius Wien wichtiger Motor der Kultur- und Stadtentwicklung des Augartenviertels und ermöglicht den Diskurs zeitgenössischer Themen – ganz in der Tradition der Wiener Salons. Quelle

5
Mai

Kundgebung-Stoppt Femizide

am 4.5.2021. Veranstalterin in Oberösterreich war das Bündnis 8. März, zu dem auch das ÖFFTh gehört.
Trauriger Anlass 9 Frauenmorde in Österreich in nur 17 Wochen.

Forderungen:
o Gewaltschutzgipfel mit Betroffenen-Organisationen und Expert*innen!
o ausreichende personelle und finanzielle Ressourcen für die Umsetzung der vorhandenen Gewaltschutzgesetze!
o Mord als Mord bezeichen!
o wirkliche Gleichstellung von Frauen in allen Belangen!
Analysen zum Thema: link

Fotos (c)Violetta Wakolbinger

29
Apr

Salzburger KATHARINAfeier „frauen.macht.kirche.“ | online | 29.4.2021, 19 Uhr

Die KATHARINAfeier 2021 an der katholisch-theologischen Fakultät Salzburg stellt die Machtfrage ‑ ONLINE!

„Mit dem Entschluss zum sog. „Synodalen Weg“ hat eine Mehrheit der deutschen Bischöfe den dringenden Bedarf nach einer Teilhabe an der Macht für alle Gläubigen, insbesondere für Frauen, eingeräumt. Wohin führt eine neue Auffassung von Macht und der strukturelle Reformbedarf die katholische Kirche in Deutschland und Österreich?

Nach einer corona-bedingten Aussetzung der KATHARINAfeier im vergangenen Jahr finden wir: Das Thema ist zu wichtig, um es erneut zu verschieben! Wir laden ein zu Online-Vortrag samt Diskussion!“

Veranstalterinnen

Hauptvortragende

Dr.in Claudia Lücking-Michel
Katholische Theologin und Politikerin, Vizepräsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und eine der Hauptverantwortlichen des „Synodalen Wegs“

Kommentatorin

Mag.a Angelika Ritter-Grepl
Vorsitzende der Katholischen Frauenbewegung Österreichs

Anmeldung

Elisabeth Kendlbacher I Universitätsplatz 1 I 5020 Salzburg I Tel. +43/(0)662/8044-2523 I elisabeth.kendlbacher@sbg.ac.at

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7
Apr

… den Frühling ersehnen

Der Hoffnung folgen,
und ihrer grünen Spur,
was auch immer dir blühen mag.
In den Ruinen deiner Gewohnheiten
wieder das Gras wachsen hören
und einmal auch den Traum,
der in der Mitte deines Herzens
Wurzeln schlägt.“
(Isabella Schneider)

Am Sonntag 21.3.2021 fand eine hybride (analog-digitale) spirituelle Frühlings-Morgenwanderung statt. 20 Frauen aus fünf Bundesländern nahmen daran teil. Zu Beginn und zum Schlussritual vernetzten wir uns per Videotelefonie, dazwischen ging jede ihren Weg – angeleitet durch die von Andrea ausgesuchten inspirierenden Texte und Gesänge.

„Im Namen Gottes, die uns ins Leben geliebt.
Im Namen Jesu, der uns gezeigt hat, wie Beziehungen gelingen können und
Im Namen der Geistkraft, die unter uns wohnt und uns beseelt.
So sei es!“

27
Mrz

Aus dem Archiv: „Raum haben“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 95 zum Nachlesen

Raum haben“ war der Titel der Ausgabe Nr. 95 (03/2010). Themen dieser Ausgabe sind „Räume sind Spiegel ihrer BewohnerInnen – auch im beruflichen Kontext“, „aufräumen, wegräumen, umräumen. Beginenbande – Weiberwirtschaft in Fülle und Freiheit“, „Den Wandel bauen“, „Viele prägen ein (Gemeinde-)Zentrum“, „Für Frauen bauen“, „FRAUEN(T)RÄUME. Anforderungen an Räume, in denen sich Frauen bewegen“, „Genügend Freiraum für alle(s)?“, „frauenZEIT&RAUM. A Room of One’s Own – gestern und heute“, „Finde den Raum“.

Themen aus der Szene: Frauenrechte nur für Österreicherinnen?, 20. Katharinafeier an der Kath.-Theol. Fakultät Salzburg, Wissen schaffen im spürbaren Raum, Stellungnahme zur Debatte um das Burka-Verbot, Künstliche Aufregung um „das Elter“, Die Zeichen der Zeit erkennen – Dolores Bauer.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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19
Mrz

„Immediate action“ | 7. Weltweiter Klimastreik mit Fridays, Parents & Teachers For Future AUSTRIA | österreichweit | 19.3.2021

Noch bis 15.30 Uhr wird heute gestreikt. Es ist ein kräftiges Zeichen der Fridays For Future-Bewegung unter dem Motto „Immediate action„. In Kufstein, Linz, Salzburg, Gmünd, Innsbruck, Bregenz, Lienz, Bad Mitterndorf, Göllersdorf, Graz, Klagenfurt, Schärding, Wien und Leoben sind Veranstaltungen unter Einhaltung der Covid-19-Präventionsmaßnahmen angekündigt. Unter www.fridaysforfuture.at können sich Menschen, denen es wichtig ist, auf den fortschreitenden Klimawandel aufmerksam zu machen, informieren, wie sie sich engagieren können und welche Regeln vor Ort gelten. Virtuell weisen die Hashtags #fridaysforfuture und #NoMoreEmptyPromises auf die Demonstrationen hin.

Mit einer langen Menschenkette in mehreren Reihen – mit Abstand und FFP2-Maske ein Zeichen – wird in Wien ein Zeichen gesetzt. Erfolge konnte die Linzer Regionalgruppe verzeichnen. Darauf wolle man sich aber nicht ausruhen:

„Fridays For Future Linz begrüßt ausdrücklich die angekündigten Zusagen in die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen.

Trotz der erfreulichen Zusagen unserer Landespolitiker beim 1-2-3 Ticket und bei der Linzer-Straßenbahn wollen wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, sondern darauf schauen, dass die Ankündigungen nun so bald als möglich umgesetzt werden. Deshalb fordern wir jetzt die rasche Umsetzung aller drei Ticket-Stufen verbunden mit dem raschen und konsequenten Ausbau von öffentlichem Nahverkehr sowie Radfahr-Infrastruktur.“

www.fridaysforfuture.at Linz
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13
Mrz

Eine Kirche, die ernst macht mit den Menschenrechten – auch für Frauen?!

Nix geht ohne uns – das gilt auch voll und ganz für die Kirche
Statement von Mag.a Maria Eicher bei der Kundgebung des „Bündnis 8. März“ am 8. März 2021 in Linz (siehe voriger Blogeintrag)

Es sind die viele engagierten Frauen:

  • die Gemeinschaft ermöglichen,
  • die sich solidarisch um Menschen am Rand kümmern und für ein gutes Leben aller Frauen und Männer eintreten,
  • die im Pfarrgemeinderat die Kirche vor Ort gestalten,
  • die die Kirchenräume schmücken und wenn nötig auch reinigen,
  • in den Pfarrsekretariaten arbeiten oder
  • im Religionsunterreicht oder
  • in anderen Bereichen der Pastoral.

Ohne Frauen ginge da wirklich nix.

Sie leben dieses Engagement, während sie das Homeschooling managen, die Hausarbeit bewältigen und die notwendige Care-Arbeit verrichten, oft auch indem sie ihre Erwerbsarbeit reduzieren.

Sie leben dieses Engagement im Wissen um eine „betonene Decke“. –  Denn der Ausschluss von Frauen am Weiheamt ist ja seit 1994 ein für alle Mal abgeschlossen. Das strukturelle Unrecht beschlossen. Und begründet mit folgenden Satz: „Die Kirche habe keine Vollmacht, Frauen die Priesterweihe zu spenden.“ Von so einer Kirche will ich nichts mehr.

Im Bild eines Kuchens gesprochen, will ich kein größeres Stück von diesem Kuchen. – Vielmehr will ich einen anderen Kuchen: eine Kirche, die Geschlechter­gerech­tigkeit lebt.

Mehr vom alten Kuchen geht in Richtung Gleichberechtigung, das ist ein erster notweniger Schritt.

Der andere Kuchen, den ich fordere, meint eine Kirche,

  • die ernst macht mit den Menschenrechten und Gerechtigkeit –
  • die Menschrechtsverletzung benennt,
  • das Unrecht bekennt und
  • Geschlechtergerechtigkeit umsetzt.

Wieso sich aber überhaupt für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche einsetzen?

Weil die Kirche eine große Organisation mit vielen Mitgliedern ist und – viel­leicht nicht bei uns, aber – weltweit einen enormen Einfluss auf die Lebensge­staltung von Menschen und damit konkret auf die Geschlechterrollen hat.

Eine Kirche, die Geschlechtergerechtigkeit ernst nimmt und lebt, hätte einen positiven Einfluss auf das Leben vieler Frauen und Männer hier und weltweit.

Und sich dafür einzusetzen, lohnt sich.

Foto: ©Reinhard Winkler

2
Mrz

Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

8. März 10:00 Uhr am Linzer Hauptplatz Kundgebung des Bündnis 8. März
Komm und sei dabei!

Das Bündnis 8. März ist ein Zusammenschluss von Frauen* aus vielen politischen Richtungen, Fraueninitiativen und Frauenberatungseinrichtungen in Oberösterreich. Wir haben uns erneut zusammengefunden, denn die „alten“ Themen sind in der Krise schlagender denn je.

Frauen* stemmen diese Krise und sie tun das unsichtbar. Erneut sind Belastungen und auch finanzielle Risiken ungleich verteilt. Es ist die unbezahlte oder schlecht bezahlte Arbeit von Frauen*, die uns durch diese Krise trägt und als Selbstverständlichkeit betrachtet wird.

Wir fordern: Eine gerechte Verteilung der unbezahlten und bezahlten Arbeit, die tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bessere Entlohnung in Pflege- und Betreuungsberufen, ein neues Rollenverständnis auch in Familien, bessere Konzepte bei der Kinderbetreuung, die nicht zulasten der Frauen* gehen, ein Gewaltschutz, der diesen Namen verdient und eine tatsächliche Gleichstellung, nicht nur auf dem Papier.

Frauen* müssen im Krisenmanagement auch öffentlich eine relevante Rolle spielen. Denn: Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

Am 8. März 2021 von 10.00 – 12.00 Uhr treffen wir uns am Linzer Hauptplatz.
Die Mitnahme von Kindern ist erwünscht, auch der Besuch mit dem Fahrrad. Wir empfehlen das Tragen von FFP2 Masken und den Mindestabstand von 2 m zwischen den Teilnehmenden einzuhalten. Ankündigung und Info


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