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Letzte Beiträge

28
Jan

Aus dem Archiv: „Katharina“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 115 zum Nachlesen

Dokumentation der KATHARINAfeier 2015 in Salzburg“ war der Titel der Ausgabe Nr. 115 (03/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Sensible Berührungsfläche des inneren Ichs zur Außenwelt“, „Der (weibliche) Körper als Dreh- und Angelpunkt des Heils? Frauenkörper und christliche Tradition“, „Zwei junge Besucherinnen der KATHARINAfeier erzählen. Interview mit Saskia und Anna“.

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Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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27
Jan

Ariadne – das frauen- und genderspezifische Wissensportal

1992 wurde Ariadne an der Österreichischen Nationalbibliothek ins Leben gerufen. Seither leitet der „Ariadne-Faden“ sicher durch das Labyrinth der Frauen-, feministischen und Genderforschung. Quelle

Alle zwei Monate veröffentlicht Ariadne eine Auswahl der von der Österreichischen Nationalbibliothek neu angekauften Publikationen mit frauen- und genderspezifischen Inhalten. Die Zusammenstellung ist auf der Website zu finden. Sie gliedert sich in verschiedene Themenbereiche und enthält kurze inhaltliche Beschreibungen dieser Neuerwerbungen. Link

Ariadne macht den historischen Bestand sichtbar, bietet verschiedene Webportale mit Volltext-Ressourcen an, veröffentlicht interessante historische Projekte, einen Newsletter und vieles mehr … Website

18
Jan

Berufs- und Lebensnavigation für Frauen in Linz

Uns Frauen sind gleiche Würde und gleiche Rechte zugesagt – wir sind „Gottes geliebte Töchter“! Dennoch erleben wir vor allem auch in der Arbeitswelt unterschiedliche Arten von Diskriminierung und verlieren dabei oft unser Bewusstsein, wie einzigartig wir sind, welche Qualitäten und Stärken wir vorzuweisen haben. 
Wenn uns auch der „Sinn“ unserer Arbeit, unserer Tätigkeiten verloren geht, ist es Zeit einmal genauer hinzuschauen. Verständnisvoll getragen in einer Frauengruppe machen wir uns auf den Weg, um zu erkennen „was ich wirklich, wirklich will“.

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2
Jan

Inspirationen für 2021

Ein gutes Neues Jahr 2021!

„Lebt euer Leben so einfach wie möglich. 
Geht, atmet tief durch, tut Gutes. Denn das Gute wird immer mit Interesse zu euch zurückkehren. 
Genießt die Natur!“

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23
Dez

Aktion „Weihnachtspost für Kanzler Kurz“ aus Mondsee | #WirHabenPlatz

Dagmar Pfannhofer, Pastoralassistentin in Mondsee, hat die Aktion „Weihnachtspost für Kanzler Kurz“ gestartet. Sie hat einen großen Weihnachtswunsch, den das Christkind nicht erfüllen kann: Einen Teil jener geflüchteter Menschen in Österreich aufzunehmen, die derzeit unter menschenunwürdigen Bedingungen in Lagern auf griechischen Inseln leben. Mehr als 3.000 freie Plätze seien bereits ausgeforscht worden.

Mit einem persönlichen Brief soll Bundeskanzler Sebastian Kurz – und mit ihm die Bundesregierung – aufgefordert werden, die Aufnahme eines Teils der Flüchtlinge aus den griechischen Lagern in Österreich zu gestatten. Alle Infos sind im PDF zu finden:


Mit Pfannhofers Weihnachts-Wunsch-Post-Initiative wächst einmal mehr die Gruppe jener Menschen in Österreich, die spätestens seit dem Brand im Camp Moria sagen: #WirHabenPlatz und #evakuierenJETZT. „Es soll keine Anklage, sondern eine ‚Weihnachtspost‘ sein“, schreibt Pfannhofer: „gemeinsam bewegen wir etwas“.

Für eine „breite europäische Rettungsaktion unter Beteiligung Österreichs“ haben sich heute, Mittwoch, 23.12.20, die großen Hilfsorganisationen Caritas, Ärzte ohne Grenzen, Diakonie, Rotes Kreuz und Volkshilfe gemeinsam, wiederholt ausgesprochen.

3
Nov
(C) 2015 Michaela Greil / MIG-Pictures e.U.

Liebevoll aneinander denken

Überall dort, wo die Sehnsucht nach Nähe groß ist,
wo Menschen in Gedanken aufeinander zugehen,
dort wird Liebe spürbar.

Überall dort, wo jemand an Verstorbene denkt,
wo Menschen in Gedanken auf andere zugehen,
dort wird Liebe spürbar.

Überall dort, wo Menschen aneinander denken,
wo Menschen in Gedanken aufeinander zugehen,
dort wird Liebe spürbar.

Überall dort, wo Menschen füreinander da sind,
wo Menschen aufeinander zugehen,
dort wird Liebe spürbar.

Text: © 2015 Michaela Greil/Diözese Linz
Foto: © 2015 Michaela Greil/MIG-Pictures e.U.

Eine Zeit der liebevollen Gedanken

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30
Okt
Dagmar Ruhm über Teresa von Avila

Nachlese | Dagmar Ruhm über Teresa von Avila

Wer die spanische Mystikerin und erste Kirchenlehrerin Teresa von Ávila war und welche Bedeutung ihre Lebensweise für Frauen des 21. Jahrhunderts hat. Darüber hat Dagmar Ruhm kürzlich im Frauengottesdienst gesprochen und zur Nachlese gebloggt: www.kostbarleben.jetzt/2020/teresa-von-avila

Mehr Infos zu Dagmar Ruhm und ihrem Blog auf feministisch.at: Link-Tipp | Bloggerinnen setzen Theologie und Spiritualität multimedial in Szene: „kostbarleben.jetzt“ – Dagmar Ruhm | Österreich

10
Okt

7. Oktober – Welttag für menschenwürdige Arbeit

Applaus allein ist zu wenig!

Der internationale World Day for Decent Work am 7. Oktober lenkt den Blick auf die Umstände, unter denen Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB) und die Betriebsseelsorge OÖ setzen mit ihrer Karten-Aktion zum 7. Oktober ein Zeichen für gute, menschenwürdige Arbeit für alle!

Frauenarbeit als tragende Säule der gesellschaftlichen VersorgungIn den Wochen der Corona-Lockdowns gab es Berufsgruppen, die besonders gefordert und belastet waren: Angestellte im Lebensmittelhandel und Pflegekräfte, mehrheitlich weiblich.
Kurzfristig hochgelobt und beklatscht, änderte sich an den herausfordernden Arbeitsbedingungen und am niedrigen Lohnniveau dieser Branchen bisher kaum etwas zum Besseren. Im Gegenteil:
Die weiterhin erforderlichen Schutzmaßnahmen belasten.

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28
Sep

Symposion, 14.-16. Oktober 2020, Universität Graz

„Widerstand erforderlich? – Identitäts- und Geschlechterkonflikte im Horizont von Rechtspopulismus und christlichem Fundamentalismus in Europa heute“

Anmeldung und Information

Das Grazer Symposion bearbeitet vielfältige Aspekte des Antigenderismus im Schnittfeld zwischen Vorurteils-, Rechtspopulismus- und Fundamentalismusforschung: als symbolisches Bindeglied („symbolic glue“) innerhalb des rechten Spektrums und als deren strategisches Mittel der „Selbstverharmlosung“

Fellowship-geschlechterforschung.uni-graz.at

15
Sep

Maria Magdalena Kirke gegründet

AnnA Pfleger aus Wien hat im Mai 2020 den Verein Maria Magdalena Kirke gegründet.

Da für mich die christlichen Religionen und deren Sekten, als auch alle anderen Großreligionen, enorm zur systematischen Unterdrückung der Frauen beitragen, und ich seit Jahrzehnten auf eine Änderung gewartet hatte, gründete ich aus innerer Berufung diesen Verein.

Die Maria Magdalena Kirke (Kirche) besteht aus einzelnen Hausgemeinschaften (HG). Jede HG soll von einer Frau geleitet werden. Diese wird Priesterin oder Vorsteherin genannt. Jede Gruppe besteht aus 5 bis 11 Personen, abhängig von der Raumgröße der Gastgeberin. Sollte die Gruppe diese Anzahl überschreiten, dann soll eine neue HG gebildet werden. Der Verein, dessen Tätigkeit nicht auf Gewinn gerichtet ist, bezweckt, dass einander Frauen (und interessierte Männer) in HG treffen und ihre eigenen Rituale gestalten. Es wird ein Treffen pro Monat empfohlen, wobei jede HG selbst den Ablauf und den Zeitplan der Treffen bestimmen sollte. Einmal im Jahr am 22. Juli wird es eine Veranstaltung für alle Mitglieder geben. Alle 3 Jahre findet an diesem Tag eine ordentliche Generalversammlung statt. Mitglied kann jede werden, die gerne Rituale feiert und an Spiritualität interessiert ist. Der Mitgliedsbeitrag wird jährlich neu festgelegt und beträgt pro Vereins-Jahr (beginnend am 22. Juli) € 55.-

Es kamen keine Feuerzungen heuer zu Pfingsten herab, aber in vielen von uns brennt das Feuer der Erkenntnis, dass es keine weitere systematische Unterdrückung von Frauen im Namen eines Gottes geben darf!

Beitrag von AnnA Pfleger

weitere Informationen:
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