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Letzte Beiträge

27
Mrz

Aus dem Archiv: „Raum haben“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 95 zum Nachlesen

Raum haben“ war der Titel der Ausgabe Nr. 95 (03/2010). Themen dieser Ausgabe sind „Räume sind Spiegel ihrer BewohnerInnen – auch im beruflichen Kontext“, „aufräumen, wegräumen, umräumen. Beginenbande – Weiberwirtschaft in Fülle und Freiheit“, „Den Wandel bauen“, „Viele prägen ein (Gemeinde-)Zentrum“, „Für Frauen bauen“, „FRAUEN(T)RÄUME. Anforderungen an Räume, in denen sich Frauen bewegen“, „Genügend Freiraum für alle(s)?“, „frauenZEIT&RAUM. A Room of One’s Own – gestern und heute“, „Finde den Raum“.

Themen aus der Szene: Frauenrechte nur für Österreicherinnen?, 20. Katharinafeier an der Kath.-Theol. Fakultät Salzburg, Wissen schaffen im spürbaren Raum, Stellungnahme zur Debatte um das Burka-Verbot, Künstliche Aufregung um „das Elter“, Die Zeichen der Zeit erkennen – Dolores Bauer.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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19
Mrz

„Immediate action“ | 7. Weltweiter Klimastreik mit Fridays, Parents & Teachers For Future AUSTRIA | österreichweit | 19.3.2021

Noch bis 15.30 Uhr wird heute gestreikt. Es ist ein kräftiges Zeichen der Fridays For Future-Bewegung unter dem Motto „Immediate action„. In Kufstein, Linz, Salzburg, Gmünd, Innsbruck, Bregenz, Lienz, Bad Mitterndorf, Göllersdorf, Graz, Klagenfurt, Schärding, Wien und Leoben sind Veranstaltungen unter Einhaltung der Covid-19-Präventionsmaßnahmen angekündigt. Unter www.fridaysforfuture.at können sich Menschen, denen es wichtig ist, auf den fortschreitenden Klimawandel aufmerksam zu machen, informieren, wie sie sich engagieren können und welche Regeln vor Ort gelten. Virtuell weisen die Hashtags #fridaysforfuture und #NoMoreEmptyPromises auf die Demonstrationen hin.

Mit einer langen Menschenkette in mehreren Reihen – mit Abstand und FFP2-Maske ein Zeichen – wird in Wien ein Zeichen gesetzt. Erfolge konnte die Linzer Regionalgruppe verzeichnen. Darauf wolle man sich aber nicht ausruhen:

„Fridays For Future Linz begrüßt ausdrücklich die angekündigten Zusagen in die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen.

Trotz der erfreulichen Zusagen unserer Landespolitiker beim 1-2-3 Ticket und bei der Linzer-Straßenbahn wollen wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, sondern darauf schauen, dass die Ankündigungen nun so bald als möglich umgesetzt werden. Deshalb fordern wir jetzt die rasche Umsetzung aller drei Ticket-Stufen verbunden mit dem raschen und konsequenten Ausbau von öffentlichem Nahverkehr sowie Radfahr-Infrastruktur.“

www.fridaysforfuture.at Linz
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13
Mrz

Eine Kirche, die ernst macht mit den Menschenrechten – auch für Frauen?!

Nix geht ohne uns – das gilt auch voll und ganz für die Kirche
Statement von Mag.a Maria Eicher bei der Kundgebung des „Bündnis 8. März“ am 8. März 2021 in Linz (siehe voriger Blogeintrag)

Es sind die viele engagierten Frauen:

  • die Gemeinschaft ermöglichen,
  • die sich solidarisch um Menschen am Rand kümmern und für ein gutes Leben aller Frauen und Männer eintreten,
  • die im Pfarrgemeinderat die Kirche vor Ort gestalten,
  • die die Kirchenräume schmücken und wenn nötig auch reinigen,
  • in den Pfarrsekretariaten arbeiten oder
  • im Religionsunterreicht oder
  • in anderen Bereichen der Pastoral.

Ohne Frauen ginge da wirklich nix.

Sie leben dieses Engagement, während sie das Homeschooling managen, die Hausarbeit bewältigen und die notwendige Care-Arbeit verrichten, oft auch indem sie ihre Erwerbsarbeit reduzieren.

Sie leben dieses Engagement im Wissen um eine „betonene Decke“. –  Denn der Ausschluss von Frauen am Weiheamt ist ja seit 1994 ein für alle Mal abgeschlossen. Das strukturelle Unrecht beschlossen. Und begründet mit folgenden Satz: „Die Kirche habe keine Vollmacht, Frauen die Priesterweihe zu spenden.“ Von so einer Kirche will ich nichts mehr.

Im Bild eines Kuchens gesprochen, will ich kein größeres Stück von diesem Kuchen. – Vielmehr will ich einen anderen Kuchen: eine Kirche, die Geschlechter­gerech­tigkeit lebt.

Mehr vom alten Kuchen geht in Richtung Gleichberechtigung, das ist ein erster notweniger Schritt.

Der andere Kuchen, den ich fordere, meint eine Kirche,

  • die ernst macht mit den Menschenrechten und Gerechtigkeit –
  • die Menschrechtsverletzung benennt,
  • das Unrecht bekennt und
  • Geschlechtergerechtigkeit umsetzt.

Wieso sich aber überhaupt für Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche einsetzen?

Weil die Kirche eine große Organisation mit vielen Mitgliedern ist und – viel­leicht nicht bei uns, aber – weltweit einen enormen Einfluss auf die Lebensge­staltung von Menschen und damit konkret auf die Geschlechterrollen hat.

Eine Kirche, die Geschlechtergerechtigkeit ernst nimmt und lebt, hätte einen positiven Einfluss auf das Leben vieler Frauen und Männer hier und weltweit.

Und sich dafür einzusetzen, lohnt sich.

Foto: ©Reinhard Winkler

2
Mrz

Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

8. März 10:00 Uhr am Linzer Hauptplatz Kundgebung des Bündnis 8. März
Komm und sei dabei!

Das Bündnis 8. März ist ein Zusammenschluss von Frauen* aus vielen politischen Richtungen, Fraueninitiativen und Frauenberatungseinrichtungen in Oberösterreich. Wir haben uns erneut zusammengefunden, denn die „alten“ Themen sind in der Krise schlagender denn je.

Frauen* stemmen diese Krise und sie tun das unsichtbar. Erneut sind Belastungen und auch finanzielle Risiken ungleich verteilt. Es ist die unbezahlte oder schlecht bezahlte Arbeit von Frauen*, die uns durch diese Krise trägt und als Selbstverständlichkeit betrachtet wird.

Wir fordern: Eine gerechte Verteilung der unbezahlten und bezahlten Arbeit, die tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bessere Entlohnung in Pflege- und Betreuungsberufen, ein neues Rollenverständnis auch in Familien, bessere Konzepte bei der Kinderbetreuung, die nicht zulasten der Frauen* gehen, ein Gewaltschutz, der diesen Namen verdient und eine tatsächliche Gleichstellung, nicht nur auf dem Papier.

Frauen* müssen im Krisenmanagement auch öffentlich eine relevante Rolle spielen. Denn: Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

Am 8. März 2021 von 10.00 – 12.00 Uhr treffen wir uns am Linzer Hauptplatz.
Die Mitnahme von Kindern ist erwünscht, auch der Besuch mit dem Fahrrad. Wir empfehlen das Tragen von FFP2 Masken und den Mindestabstand von 2 m zwischen den Teilnehmenden einzuhalten. Ankündigung und Info


27
Feb

Wenn wir zusammen gehen … | Internationaler Frauentag 2021

Zum heurigen Frauentag am 8. März 2021 hat „mensch & arbeit – Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB) und Betriebsseelsorge Oberösterreich“ eine ONLINE-Seite gestartet: padlet (=digitale Pinwand)

Ab sofort bis ca. Ende März steht diese Seite mit dem Titel „Wenn wir zusammen gehen … | Internationaler Frauentag 2021“ zum Schmökern, Liken und Hinzufügen von eigenen Gedanken, Anliegen, Zitaten und Hinweisen zum Thema offen. Technische Details

Die Administratorinnen der Seite laden sehr herzlich ein, die bereits vorhandenen Beiträge anzusehen und freuen sich auf breite Beteiligung!
Die Seite darf und soll wachsen und dadurch viele Frauen*-Stimmen für das Anliegen echter Gleichstellung und Gleichwertigkeit sichtbar machen … damit irgendwann am Frauentag nur noch gefeiert und nicht mehr gefordert werden muss!

20
Feb

# Wochenende für Moria 24 Stunden Menschlichkeit

Was haben Haslach, Schärding, Wels, Graz, Gleisdorf, Wien, Klagenfurt, Innsbruck und Linz gemeinsam? An diesen neun Orten gibt es dieses Wochenende ein Protestcamp für Moria.

Programm für Linz-Domplatz: Samstag 20. Februar 17:00 Uhr Mahnwache mit Künstler*innen
18:00 Uhr Lichterlabyrinth der kjoö
Sonntag 21. Februar 10:30 Uhr Mahnwache (Details siehe Plakat)

weitere Informationen unter Seebrücke
Samstag 21:00 Uhr Live-Schaltungen zwischen den verschiedenen Protestcamps in Österreich …

14
Feb

Momentmagazin – der ThinkTank der vielen

Kennen Sie schon das Moment-Magazin?

Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen. 

Quelle

MOMENT verbreitet die Inhalte, die das Momentum Institut auf Basis wissenschaftlicher Arbeit erarbeitet. Das Momentum Institut ist „skeptisch gegenüber dem was ist, immer im Interesse der Vielen“ und bietet unterschiedliche Publikationen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen an.

Du willst auf dem Laufenden bleiben über die wichtigsten Geschichten auf MOMENT? Dann abonniere unseren Morgenmoment – deinen Newsletter mit Haltung. Der Morgenmoment erzählt dir 5 aktuelle Themen, kurz und knackig in nur 3 Minuten – egal ob spannend, lustig oder wichtig. Mit dabei sind auch immer unsere täglichen Top-Stories.

Quelle

Moment verwendet selbstverständlich geschlechtergerechte Sprache und erklärt das auch. Ein aktueller Artikel befasst sich mit dem Frauenvolksbegehren 2.0 und was daraus wurde aus vielfältigen Perspektiven. link

28
Jan

Aus dem Archiv: „Katharina“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 115 zum Nachlesen

Dokumentation der KATHARINAfeier 2015 in Salzburg“ war der Titel der Ausgabe Nr. 115 (03/2015). Themen dieser Ausgabe sind „Sensible Berührungsfläche des inneren Ichs zur Außenwelt“, „Der (weibliche) Körper als Dreh- und Angelpunkt des Heils? Frauenkörper und christliche Tradition“, „Zwei junge Besucherinnen der KATHARINAfeier erzählen. Interview mit Saskia und Anna“.

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Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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27
Jan

Ariadne – das frauen- und genderspezifische Wissensportal

1992 wurde Ariadne an der Österreichischen Nationalbibliothek ins Leben gerufen. Seither leitet der „Ariadne-Faden“ sicher durch das Labyrinth der Frauen-, feministischen und Genderforschung. Quelle

Alle zwei Monate veröffentlicht Ariadne eine Auswahl der von der Österreichischen Nationalbibliothek neu angekauften Publikationen mit frauen- und genderspezifischen Inhalten. Die Zusammenstellung ist auf der Website zu finden. Sie gliedert sich in verschiedene Themenbereiche und enthält kurze inhaltliche Beschreibungen dieser Neuerwerbungen. Link

Ariadne macht den historischen Bestand sichtbar, bietet verschiedene Webportale mit Volltext-Ressourcen an, veröffentlicht interessante historische Projekte, einen Newsletter und vieles mehr … Website

18
Jan

Berufs- und Lebensnavigation für Frauen in Linz

Uns Frauen sind gleiche Würde und gleiche Rechte zugesagt – wir sind „Gottes geliebte Töchter“! Dennoch erleben wir vor allem auch in der Arbeitswelt unterschiedliche Arten von Diskriminierung und verlieren dabei oft unser Bewusstsein, wie einzigartig wir sind, welche Qualitäten und Stärken wir vorzuweisen haben. 
Wenn uns auch der „Sinn“ unserer Arbeit, unserer Tätigkeiten verloren geht, ist es Zeit einmal genauer hinzuschauen. Verständnisvoll getragen in einer Frauengruppe machen wir uns auf den Weg, um zu erkennen „was ich wirklich, wirklich will“.

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