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Beiträge der Kategorie ‘Politisch’

5
Mai

Kundgebung-Stoppt Femizide

am 4.5.2021. Veranstalterin in Oberösterreich war das Bündnis 8. März, zu dem auch das ÖFFTh gehört.
Trauriger Anlass 9 Frauenmorde in Österreich in nur 17 Wochen.

Forderungen:
o Gewaltschutzgipfel mit Betroffenen-Organisationen und Expert*innen!
o ausreichende personelle und finanzielle Ressourcen für die Umsetzung der vorhandenen Gewaltschutzgesetze!
o Mord als Mord bezeichen!
o wirkliche Gleichstellung von Frauen in allen Belangen!
Analysen zum Thema: link

Fotos (c)Violetta Wakolbinger

19
Mrz

„Immediate action“ | 7. Weltweiter Klimastreik mit Fridays, Parents & Teachers For Future AUSTRIA | österreichweit | 19.3.2021

Noch bis 15.30 Uhr wird heute gestreikt. Es ist ein kräftiges Zeichen der Fridays For Future-Bewegung unter dem Motto „Immediate action„. In Kufstein, Linz, Salzburg, Gmünd, Innsbruck, Bregenz, Lienz, Bad Mitterndorf, Göllersdorf, Graz, Klagenfurt, Schärding, Wien und Leoben sind Veranstaltungen unter Einhaltung der Covid-19-Präventionsmaßnahmen angekündigt. Unter www.fridaysforfuture.at können sich Menschen, denen es wichtig ist, auf den fortschreitenden Klimawandel aufmerksam zu machen, informieren, wie sie sich engagieren können und welche Regeln vor Ort gelten. Virtuell weisen die Hashtags #fridaysforfuture und #NoMoreEmptyPromises auf die Demonstrationen hin.

Mit einer langen Menschenkette in mehreren Reihen – mit Abstand und FFP2-Maske ein Zeichen – wird in Wien ein Zeichen gesetzt. Erfolge konnte die Linzer Regionalgruppe verzeichnen. Darauf wolle man sich aber nicht ausruhen:

„Fridays For Future Linz begrüßt ausdrücklich die angekündigten Zusagen in die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen. Solche Erfolge ermutigen uns, uns weiterhin für eine klimagerechte Welt einzusetzen.

Trotz der erfreulichen Zusagen unserer Landespolitiker beim 1-2-3 Ticket und bei der Linzer-Straßenbahn wollen wir uns nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, sondern darauf schauen, dass die Ankündigungen nun so bald als möglich umgesetzt werden. Deshalb fordern wir jetzt die rasche Umsetzung aller drei Ticket-Stufen verbunden mit dem raschen und konsequenten Ausbau von öffentlichem Nahverkehr sowie Radfahr-Infrastruktur.“

www.fridaysforfuture.at Linz
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2
Mrz

Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

8. März 10:00 Uhr am Linzer Hauptplatz Kundgebung des Bündnis 8. März
Komm und sei dabei!

Das Bündnis 8. März ist ein Zusammenschluss von Frauen* aus vielen politischen Richtungen, Fraueninitiativen und Frauenberatungseinrichtungen in Oberösterreich. Wir haben uns erneut zusammengefunden, denn die „alten“ Themen sind in der Krise schlagender denn je.

Frauen* stemmen diese Krise und sie tun das unsichtbar. Erneut sind Belastungen und auch finanzielle Risiken ungleich verteilt. Es ist die unbezahlte oder schlecht bezahlte Arbeit von Frauen*, die uns durch diese Krise trägt und als Selbstverständlichkeit betrachtet wird.

Wir fordern: Eine gerechte Verteilung der unbezahlten und bezahlten Arbeit, die tatsächliche Vereinbarkeit von Beruf und Familie, bessere Entlohnung in Pflege- und Betreuungsberufen, ein neues Rollenverständnis auch in Familien, bessere Konzepte bei der Kinderbetreuung, die nicht zulasten der Frauen* gehen, ein Gewaltschutz, der diesen Namen verdient und eine tatsächliche Gleichstellung, nicht nur auf dem Papier.

Frauen* müssen im Krisenmanagement auch öffentlich eine relevante Rolle spielen. Denn: Nix geht ohne uns! Mitgemeint reicht uns nicht.

Am 8. März 2021 von 10.00 – 12.00 Uhr treffen wir uns am Linzer Hauptplatz.
Die Mitnahme von Kindern ist erwünscht, auch der Besuch mit dem Fahrrad. Wir empfehlen das Tragen von FFP2 Masken und den Mindestabstand von 2 m zwischen den Teilnehmenden einzuhalten. Ankündigung und Info


20
Feb

# Wochenende für Moria 24 Stunden Menschlichkeit

Was haben Haslach, Schärding, Wels, Graz, Gleisdorf, Wien, Klagenfurt, Innsbruck und Linz gemeinsam? An diesen neun Orten gibt es dieses Wochenende ein Protestcamp für Moria.

Programm für Linz-Domplatz: Samstag 20. Februar 17:00 Uhr Mahnwache mit Künstler*innen
18:00 Uhr Lichterlabyrinth der kjoö
Sonntag 21. Februar 10:30 Uhr Mahnwache (Details siehe Plakat)

weitere Informationen unter Seebrücke
Samstag 21:00 Uhr Live-Schaltungen zwischen den verschiedenen Protestcamps in Österreich …

14
Feb

Momentmagazin – der ThinkTank der vielen

Kennen Sie schon das Moment-Magazin?

Unser Maßstab sind die sozialen und wirtschaftlichen Interessen der Vielen. Wir erarbeiten und verbreiten konkrete und konstruktive Vorschläge für eine nachhaltige und gerechtere Gesellschaft. Wir arbeiten fakten- und lösungsorientiert und vermitteln zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen. Mit skeptischer Haltung zu dem, was ist. Immer im Interesse der Vielen. 

Quelle

MOMENT verbreitet die Inhalte, die das Momentum Institut auf Basis wissenschaftlicher Arbeit erarbeitet. Das Momentum Institut ist „skeptisch gegenüber dem was ist, immer im Interesse der Vielen“ und bietet unterschiedliche Publikationen zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen an.

Du willst auf dem Laufenden bleiben über die wichtigsten Geschichten auf MOMENT? Dann abonniere unseren Morgenmoment – deinen Newsletter mit Haltung. Der Morgenmoment erzählt dir 5 aktuelle Themen, kurz und knackig in nur 3 Minuten – egal ob spannend, lustig oder wichtig. Mit dabei sind auch immer unsere täglichen Top-Stories.

Quelle

Moment verwendet selbstverständlich geschlechtergerechte Sprache und erklärt das auch. Ein aktueller Artikel befasst sich mit dem Frauenvolksbegehren 2.0 und was daraus wurde aus vielfältigen Perspektiven. link

18
Jan

Berufs- und Lebensnavigation für Frauen in Linz

Uns Frauen sind gleiche Würde und gleiche Rechte zugesagt – wir sind „Gottes geliebte Töchter“! Dennoch erleben wir vor allem auch in der Arbeitswelt unterschiedliche Arten von Diskriminierung und verlieren dabei oft unser Bewusstsein, wie einzigartig wir sind, welche Qualitäten und Stärken wir vorzuweisen haben. 
Wenn uns auch der „Sinn“ unserer Arbeit, unserer Tätigkeiten verloren geht, ist es Zeit einmal genauer hinzuschauen. Verständnisvoll getragen in einer Frauengruppe machen wir uns auf den Weg, um zu erkennen „was ich wirklich, wirklich will“.

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23
Dez

Aktion „Weihnachtspost für Kanzler Kurz“ aus Mondsee | #WirHabenPlatz

Dagmar Pfannhofer, Pastoralassistentin in Mondsee, hat die Aktion „Weihnachtspost für Kanzler Kurz“ gestartet. Sie hat einen großen Weihnachtswunsch, den das Christkind nicht erfüllen kann: Einen Teil jener geflüchteter Menschen in Österreich aufzunehmen, die derzeit unter menschenunwürdigen Bedingungen in Lagern auf griechischen Inseln leben. Mehr als 3.000 freie Plätze seien bereits ausgeforscht worden.

Mit einem persönlichen Brief soll Bundeskanzler Sebastian Kurz – und mit ihm die Bundesregierung – aufgefordert werden, die Aufnahme eines Teils der Flüchtlinge aus den griechischen Lagern in Österreich zu gestatten. Alle Infos sind im PDF zu finden:


Mit Pfannhofers Weihnachts-Wunsch-Post-Initiative wächst einmal mehr die Gruppe jener Menschen in Österreich, die spätestens seit dem Brand im Camp Moria sagen: #WirHabenPlatz und #evakuierenJETZT. „Es soll keine Anklage, sondern eine ‚Weihnachtspost‘ sein“, schreibt Pfannhofer: „gemeinsam bewegen wir etwas“.

Für eine „breite europäische Rettungsaktion unter Beteiligung Österreichs“ haben sich heute, Mittwoch, 23.12.20, die großen Hilfsorganisationen Caritas, Ärzte ohne Grenzen, Diakonie, Rotes Kreuz und Volkshilfe gemeinsam, wiederholt ausgesprochen.

10
Okt

7. Oktober – Welttag für menschenwürdige Arbeit

Applaus allein ist zu wenig!

Der internationale World Day for Decent Work am 7. Oktober lenkt den Blick auf die Umstände, unter denen Menschen ihren Lebensunterhalt verdienen. Die Katholische ArbeitnehmerInnen Bewegung (KAB) und die Betriebsseelsorge OÖ setzen mit ihrer Karten-Aktion zum 7. Oktober ein Zeichen für gute, menschenwürdige Arbeit für alle!

Frauenarbeit als tragende Säule der gesellschaftlichen VersorgungIn den Wochen der Corona-Lockdowns gab es Berufsgruppen, die besonders gefordert und belastet waren: Angestellte im Lebensmittelhandel und Pflegekräfte, mehrheitlich weiblich.
Kurzfristig hochgelobt und beklatscht, änderte sich an den herausfordernden Arbeitsbedingungen und am niedrigen Lohnniveau dieser Branchen bisher kaum etwas zum Besseren. Im Gegenteil:
Die weiterhin erforderlichen Schutzmaßnahmen belasten.

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7
Aug

Catholic Women’s Council ist online

Anfang Juli ging die Webside des Catholic Women’s Council (CWC) online. Darin ist zu lesen: Info

„Der Catholic Women’s Council (CWC) ist eine globale Dachgruppe römisch-katholischer Netzwerke, die sich für die volle Anerkennung der Würde und Gleichberechtigung von Frauen in der Kirche einsetzen. …
Der CWC wurde im November 2019 in Stuttgart gegründet, als katholische Frauenverbände, Initiativen, Ordensfrauen und kirchliche Gremien aus Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz zusammenkamen, um zum ersten Mal an einer gemeinsamen Position der Frau in der Kirche zu arbeiten. Im Januar 2020 wurde dieses Netzwerk als Dachgruppe global. Wir laden auch andere Gruppen ein, sich dieser Koalition anzuschließen.

https://www.catholicwomenscouncil.org/de/cwc-members/
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22
Mai

Link-Tipp: Daniela Feichtinger: „Corita! Pop Art Theologin“ | feinschwarz.net online

„Als Corita die berühmten Campbell-Suppendosen von Andy Warhol zum ersten Mal sieht, ist das für sie wie eine Epiphanie. Daniela Feichtinger über eine fast vergessene Nonne und Künstlerin.“

Daniela Feichtinger in „Corita! Pop Art Theologin“

In ihrem Beitrag „Corita! Pop Art Theologin‚“ in feinschwarz.net (11. Mai 2020, online abrufbar) erinnert Daniela Feichtinger an Corita, eine Ordensfrau der Gemeinschaft Immaculate Heart of Mary (Schwestern/Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariens). Sie war eine Künstlerin und Theologin, die in den 1950er und 1960er-Jahren in den USA ihre Version der Pop Art mit Theologie kombinierte. Dass ihr Stil innerkirchlich nicht immer auf Applaus gestoßen ist, der Kardinal ihre Kunst sogar ablehnte, ist Fakt. Trotzdem wurde sie zum „Aushängeschild einer Kunstschule“.

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