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Beiträge der Kategorie ‘Theologisch’

1
Jun

Pfingsten „ruach komm“

Komm Heiliger Geist – komm ruach – komm Geistkraft Gottes!

Die Gabe der Stärke ist eine der sieben Gaben der Geistkraft Gottes.
Sie bedeutet nach Gottes Willen zu handeln, zu reden, zu leben – oder mit anderen Worten, das als gut und stimmig Erkannte auch zu verwirklichen. Stark sein meint auch in schwierigen, dunklen oder nebeligen Zeiten weiter zu glauben. Stark sein heißt auch mutig sein und Zivilcourage leben. Die Gabe der Stärke hilft uns, unseren eigenen Überzeugungen treu zu bleiben und uns für andere einzusetzen.

Die Gabe der Stärke befreit. Sie bewirkt, dass wir mit gesundem Selbstbewusstsein zu uns selbst stehen zu unserer eigenen und persönlichen Art und damit etwas bewegen.

Foto © Florian Zethofer

Segensgebet

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22
Mai

Link-Tipp: Daniela Feichtinger: „Corita! Pop Art Theologin“ | feinschwarz.net online

„Als Corita die berühmten Campbell-Suppendosen von Andy Warhol zum ersten Mal sieht, ist das für sie wie eine Epiphanie. Daniela Feichtinger über eine fast vergessene Nonne und Künstlerin.“

Daniela Feichtinger in „Corita! Pop Art Theologin“

In ihrem Beitrag „Corita! Pop Art Theologin‚“ in feinschwarz.net (11. Mai 2020, online abrufbar) erinnert Daniela Feichtinger an Corita, eine Ordensfrau der Gemeinschaft Immaculate Heart of Mary (Schwestern/Dienerinnen des Unbefleckten Herzens Mariens). Sie war eine Künstlerin und Theologin, die in den 1950er und 1960er-Jahren in den USA ihre Version der Pop Art mit Theologie kombinierte. Dass ihr Stil innerkirchlich nicht immer auf Applaus gestoßen ist, der Kardinal ihre Kunst sogar ablehnte, ist Fakt. Trotzdem wurde sie zum „Aushängeschild einer Kunstschule“.

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15
Apr

Bedingungsloses Grundeinkommen

Gedanken rund um ein (wieder neu) aktuelles Thema

Wie wäre es, wenn jeder Mensch materiell abgesichert wäre und sorglos Zeit und Energie für Beziehungen und die eigene Berufung hätte?

Wissen Sie, wie es ist, wenn mann/frau nicht weiß, ob auch am nächsten Monatsanfang ausreichend Geld am Konto sein wird, um die Miete zu bezahlen?
Wissen Sie, wie es sich anfühlt, wenn man in seinem ganzen Leben über genau diese Frage noch nie nachgedacht hat?
… weil man immer materiell und finanziell abgesichert war
… weil man noch nie eine Wohnung hatte

„Ihr sollt das Leben haben und es in Fülle haben!“ (Johannesevangelium 10,10)
Wie stellen Sie sich ein solches Leben in Fülle vor?

Ein paar vertiefende Links zu diesem politisch, feministisch und auch theologisch interessanten Thema:

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12
Apr

Ostern – DURCHeinANDER

DURCHeinANDER
Wenn nichts mehr ist wie es war
Wenn massive Veränderungen und
Einschränkungen den Alltag bestimmen
Wenn Verunsicherung sich breit macht
Wenn Ängste hochkommen
Wenn…
Was hilft und gibt Zuversicht?
Was weitet den Blick?
Unbändige Kraft des Wandels
bricht herein
raubt den Atem
stiftet Verwirrung
lässt Erstarren
bringt hektische Geschäftigkeit
Heilloses Durcheinander
Berührung
Ich vermisse sie
Ein Gegenüber
Ich vermisse es
Digitale Begegnungen sind schwacher Trost
Zurückgeworfen auf mich selbst
erkenne ich Abhängigkeiten Bezogenheiten Vernetzungen
in die ich eingebettet bin
Das Durcheinander lichtet sich
Durch einander sind wir lebendig
Durch ein ANDERES
mir unverfügbar
steigt Heilsames in mir auf
Berührung von innen
Die Botschaft von Ostern ist einfach
Der Stein ist weg
Das Grab ist leer
Fürchtet euch nicht!
Nimm das Leben wahr
mit offenem Herzen

Adelheid Berger

Foto © ÖFFTh

14
Feb

Einladung: „Die politische Theologie Dorothee Sölles“ | 28.2.2020 | Linz

Die Theologin Dorothee Sölle hielt Gottes Wirken in der Welt für gebunden an unser Handeln: „Gottt hat keine anderen Hände als unsere“. Dorotee Sölles Worte sollen uns ermutigen und bestärken, Solidarität und Nächsteliebe in unserem Leben zu verwirklichen und uns politisch zu engagieren.

Termin: Freitag, 28. Februar 2020, 16-20 Uhr
Vortgrag: Prof.in Dr.in Renate Wind / Theologin
Workshop mit Mag.a Lucia Göbesberger, Katrin Pointner, BA

Anmeldungen erbeten: Haus der Frau, Volksgartenstraße 18, 4020 Linz
Tel.: 0732 / 66 70 26
E-Mail: hdf@dioezese-linz.at
Kosten: Freiwillige Spenden

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25
Jan

Lesestoff – Buch-Tipp | Neuerscheinung | Ein Thema, 80 Blickwinkel: „Frauen machen Kirche“ | bleiben. erheben. wandeln (Hg.)

Was hält Sie/dich noch in der katholischen Kirche?
Mit dieser Frage sind KatholikInnen im 21. Jahrhundert immer wieder konfrontiert. Mit spezieller Betonung auf das Katholische und auf die Frage, warum heute noch KATHOLISCHE Christin sein, werden verstärkt Frauen angesprochen. Außerhalb dieser Fragen von außen, steigt zunehmend Zorn und der Drang nach Veränderung in vielen katholischen Frauen hoch. 80 von ihnen – darunter auch „Mitfrauen“ des „Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie“ – haben diesem Zorn nun schriftlich und reflektiert Ausdruck verliehen.

Ein Text mit großer Wirkung

Begonnen hat alles mit einem einzigen Text der Universitätsprofessorin für Moraltheologie und Spirituelle Theologie an der Universität Salzburg, Angelika Walser, als Reaktion auf die ARTE-Dokumentation zum Thema sexuelle Gewalt an Ordensfrauen. Etliche Antworten auf diesen „Wutausbruch“ haben bewirkt, dass die Initiative „bleiben. erheben. wandeln“ ins Leben gerufen wurde. Was würden Frauen verändern wollen? Was treibt sie an, was motiviert sie, sich überhaupt darüber Gedanken zu machen?

„Es braucht Vision und Mut, seinem Zorn nachzuspüren und sich auf diese heftige Emotion einzulassen. Aber als Gläubige ist man hier in der guten Gesellschaft der alttestamentlichen ProphetInnen.“

Regina Augustin, Einleitung, S. 12

Das Buch „Frauen machen Kirche“, herausgegeben von „bleiben. erheben. wandeln“ liest sich wie ein Plädoyer für eine veränderte, anders gedachte KATHOLISCHE Kirche. Es vereint alle 50 Beiträge des Blogs „bleiben.erheben.wandeln“ (50 Tage – 50 Frauen) und mehr noch. Es ist die um 30 Beiträge erweiterte Form. Frauen erzählen, was sie bewegt, inwiefern sie der Glaube stärkt, warum sie nach wie vor innerhalb der katholischen Kirche wirken und was sich ändern kann, soll und muss.

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1
Jan

Prosit Neujahr 2020!

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24
Dez

Weihnachtsgrüße 2019

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7
Dez

Link-Tipp | Interreligiöser Think-Tank | Basel / Schweiz

Der „Interreligiöse Think-Tank“ (ITT) in der Schweiz setzt sich seit zehn Jahren öffentlichwirksam für interreligiösen Dialog, mehr Menschlichkeit, ein faires und friedliches Miteinander auf Augenhöhe und für die Erhaltung der Schöpfung ein. Als im Jahr 2008 der „Rat der Religionen“ als rein männlich besetztes Gremium gegründet wurde, war das auch die Gründungszeit des ITT, der 2009 erstmals öffentlich aufzeigte.

Online stehen Infos, Statements, Jahresberichte und Kurzbiografien des Vorstands zur Verfügung. Darunter ist eine Vision für die Schweiz im Jahr 2020 (entworfen im Jahr 2014), Statements zu den Themen Burka-Verbot, Schöfpungsverantwortung, Frauenrechte und der Schutz von Fremden und Schutzsuchenden.
Auch das Bestellen eines Newsletters ist möglich: www.interrelthinktank.ch.

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16
Nov

Ökumenischer Fachtag „Reizwort Gender – ein Einfallstor für rechts außen“ | 9.12.2019 | Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg/Deutschland

„Wir wollen an diesem ökumenischen Fachtag kritisch unter die Lupe nehmen, wie die extreme Rechte mit ihren Positionen zu diesem Thema in der katholischen und evangelischen Kirche Anschluss sucht und sich Raum schafft. Dabei wird nach Lösungen gesucht, wie sich die Kirchen dazu positionieren und dagegen wehren können.“

ReferentInnen:

  • Barbara Stiegler: Hauptvortrag „Das Märchen von der Gender-Verschwörung“
  • Martin Rosowski: Workshop „Geschlechterbilder im Wandel“
  • Melanie Köhlmoos: Workshop „Die Bibel – kritisch und geschlechtergerecht interpretiert“
  • Rebekka Biesenbach: Workshop „Zieht Euch warm an! In der Kirche über Gender sprechen“
  • Ruth Hess: Workshop „Zurück zur ’natürlichen Ordnung‘!? Die ultrareligiösen Hintergründe von Anti-Gender“

Termin: Montag, 9. Dezember 2019, 10 bis 16.30 Uhr
Ort: Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg
Zielgruppe: MultiplikatorInnen in der kirchlichen Arbeit (max. 30 Teilnehmende)
Kosten: 10 € inkl. Verpflegung (werden in Bar erhoben, Fahrtkosten müssen selbst übernommen werden)
Anmeldung (bis 20. November): Martin Stammler, stammler@cph-nuernberg.de (Bei der Anmeldung bitte angeben, ob vegetarisches Essen gewünscht wird.)

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