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Beiträge der Kategorie ‘Szene’

16
Nov

Ökumenischer Fachtag „Reizwort Gender – ein Einfallstor für rechts außen“ | 9.12.2019 | Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg/Deutschland

„Wir wollen an diesem ökumenischen Fachtag kritisch unter die Lupe nehmen, wie die extreme Rechte mit ihren Positionen zu diesem Thema in der katholischen und evangelischen Kirche Anschluss sucht und sich Raum schafft. Dabei wird nach Lösungen gesucht, wie sich die Kirchen dazu positionieren und dagegen wehren können.“

ReferentInnen:

  • Barbara Stiegler: Hauptvortrag „Das Märchen von der Gender-Verschwörung“
  • Martin Rosowski: Workshop „Geschlechterbilder im Wandel“
  • Melanie Köhlmoos: Workshop „Die Bibel – kritisch und geschlechtergerecht interpretiert“
  • Rebekka Biesenbach: Workshop „Zieht Euch warm an! In der Kirche über Gender sprechen“
  • Ruth Hess: Workshop „Zurück zur ’natürlichen Ordnung‘!? Die ultrareligiösen Hintergründe von Anti-Gender“

Termin: Montag, 9. Dezember 2019, 10 bis 16.30 Uhr
Ort: Caritas Pirckheimer Haus, Nürnberg
Zielgruppe: MultiplikatorInnen in der kirchlichen Arbeit (max. 30 Teilnehmende)
Kosten: 10 € inkl. Verpflegung (werden in Bar erhoben, Fahrtkosten müssen selbst übernommen werden)
Anmeldung (bis 20. November): Martin Stammler, stammler@cph-nuernberg.de (Bei der Anmeldung bitte angeben, ob vegetarisches Essen gewünscht wird.)

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9
Nov

Studientag „Feminismus – noch ein Zeichen der Zeit?“ | 13.11.2019 | Exerzitienhaus Schloss Fürstenried München/Deutschland

Referentinnen: Danii Arendt, Ingvild Richardsen, Barbara Thiessen und Margit Eckholt. Eckholt wurde am 7. November mit dem Ehrendoktor der Universität Luzern für ihr Engagement für die Gleichberechtigung der Frauen ausgezeichnet.

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4
Nov

Aus dem Archiv: „Zum Gedenken an Evi Krobath“ – Rundbrief „Der Apfel“ Nr. 84 inkl. Liturgiebeilage zum Nachlesen

Zum Gedenken an Evi Krobath“ war der Titel der Ausgabe Nr. 84 (04/2007). Themen dieser Ausgabe sind „Ansprache bei der Beerdigung“, „Ökumenisches Forum Christlicher Frauen“, „Evi und der jüdisch-christliche Dialog“, „Bibel in gerechter Sprache“, „Wir brauchen Vermittlerinnen“, „Erinnerungen an Evi“, „Sketch zum Geburtstag von Anne Jensen“ und „Evi Krobath, die Kabarettistin“.

Der Rundbrief/die Zeitschrift „Der Apfel“ ist das Kommunikationsorgan des Vereins „Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie“. Die Ausgaben entstehen an der Schnittstelle von feministisch-theologischer bzw. feministisch-philosophischer Forschung und der religiösen Alltagspraxis. In wissenschaftlichen Artikeln und Essays schreiben Frauen über ihre Wahrnehmung und Gestaltung der Welt.

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25
Okt

Link-Tipp | Termin-Tipp | Frauen setzen Theologie und Spiritualität medial in Szene: Doris Gabriel | Österreich

Es gibt mittlerweile einige Frauen, die Theologie, Spiritualität und andere Themen zum Inhalt ihres virtuellen Tagebuchs oder ihrer Website gemacht haben. Sie setzen Themen rund um „Gott und die Welt“ (multi-)medial in Szene und teilen ihre Gedanken in Form von Texten, Bildern und teils auch Videos mit der Öffentlichkeit.

Oft werden statische Websites mit Blogeinträgen oder einem separaten Blogbereich kombiniert. Viele Blogs laden zur Vernetzung, zum Liken, Kommentieren und zum Teilen der Beiträge via Social Media ein. Auch ein Abonnieren der Blogbeiträge ist meist möglich (z. B. via E-Mail). Oder aber die Inhalte sind auf klassischen Websiten zu finden.

Eine dieser Webpräsenzen ist www.dorisgabriel.at von Doris Gabriel aus Wien.

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14
Okt

Vortrag „Geht`s noch! Warum die konservative Wende für Frauen gefährlich ist“

Referentin: Dr. in Lisz Hirn, Wien

Montag 28. Oktober 2019, 19 Uhr
Bildungshaus Schloss Puchberg

Kosten:€ 15,- inkl. Imbiss
Für SchülerInnen und StudentInnen frei
Anmeldung

Kooperation: Frauenkommission der Diözese Linz, Österreichisches Frauenforum Feministische Theologie und Bildungshaus Schloss Puchberg.
(Gefördert durch die Österreichische Gesellschaft für Politische Bildung.)

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5
Okt

Einladung: Gründungstagung Arbeitskreis Gender und Religion CfP | Call for Papers | „(Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft? Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion“ | 2020 | Bochum, Deutschland

Der Arbeitskreis Gender und Religion (AKGR) befindet sich noch in der Gründung und veranstaltet vom 25.‐27.3.2020 eine Gründungstagung an der Ruhr‐Universität Bochum, unter dem Titel „(Ge)Schlechte(r) Religionswissenschaft? Multidisziplinäre Ansätze einer kritischen Genderforschung zu Religion“.

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7
Sep

Einladung #GirlsGetEqual: Internationaler Mädchentag / „International Day of the Girl Child“ | 11.10.2019 | Linz/weltweit

Am Freitag, 11. Oktober 2019 ist weltweit der Internationale Mädchentag. In der Stadt Linz leuchten z. B. das Ars Electronica Center und das Kunstmuseum Lentos in der Farbe des Tages: Pink.

Auftreten werden u. a. die Linzer Mädchen-Band „Musheen“ und die Tänzerinnen von SILK Fluegge mit ihrem Projekt „B-Girl Circle – Breakdance und Urban Styles Training für Mädchen und Frauen“.

„Ende 2011 haben die Vereinten Nationen den 11. Oktober zum „International Day of the Girl Child“, zum Internationalen Mädchentag ernannt. Dieser Aktionstag geht auf die Initiative „Because I am a Girl“ des Kinderhilfswerks „Plan International“ zurück und will auf die vorhandenen Benachteiligungen von Mädchen aufmerksam machen: Weltweit gehen mehr als 60 Millionen Mädchen nicht zur Schule. Zwei Drittel der Menschen, die nicht lesen und rechnen können und in Armut leben sind Frauen. 18 Millionen minderjährige Mädchen werden jedes Jahr schwanger. Die meisten werden zwangsverheiratet. Ungewollte Schwangerschaften sind bei 15 bis 19-jährigen Mädchen die häufigste Todesursache. Dreimal mehr Mädchen als Jungen sterben an Unterernährung.“

www.linz.at/frauen/5015_102509.php

Offizieller Hashtag laut Plan International ist #GirsGetEqual.

Weitere Infos siehe Website der Stadt Linz: www.linz.at/frauen/5015_102509.php

Website von Plan International: www.plan-international.at/kampagnen-und-aktionen/because-i-am-a-girl-fuer-die-rechte-von-maedchen/welt-maedchentag.html

6
Sep

Information: Tagung „Gewalt gegen Frauen in Kirche und Orden“ | 27./28.9.2019 | Katholisch-Soziales Institut, Siegburg (KSI) | Initiative „Voices of Faith“ / Kampagne #overcomingsilence | Deutschland, Liechtenstein, weltweit

Am 27./28. September 2019 findet im Katholisch-Sozialen Institut (KSI) im deutschen Siegburg die Tagung „Gewalt gegen Frauen in Kirche und Orden“ statt. „Die prozessorienterte Tagung stellt geistliche und körperliche Gewalt an Frauen, die zum Zeitpunkt der Tat bereits volljährig waren, in den Mittelpunkt“, schildern die Veranstalterinnen.

In diesem Zusammenhang wird auf die globale Kampagne #overcomingsilence der Liechtensteiner Initiative „Voices of Faith“ hingewiesen. Mehr Infos dazu: https://overcomingsilence.com/?lang=de.

„Mehr als die Hälfte aller Katholiken sind Frauen. Hingegen werden grundlegende Entscheidungen, die alle Katholiken und Katholikinnen betreffen, nur von Männern getroffen. Treffen wir aber weiterhin einseitige Entscheidungen, gefährden wir die Relevanz und Langlebigkeit der katholischen Kirche. Wir brauchen mehr Stimmen, die für unseren Glauben sprechen. Beginnen wir mit denjenigen Stimmen, die bereits die Hälfte der katholischen Kirche repräsentieren.“

https://overcomingsilence.com/?lang=de

Download PDF

Alle Informationen zur Tagung siehe Flyer:

6
Jul

Einladung: „Wald-Baden. Ein Juli-Wochenende für Mamas, Tanten, Omas, Patinnen mit ihnen anvertrauten Kindern von 9-14 Jahren“ | 12.-14. Juli 2019

Vorbereitungstreffen: Mo, 8. Juli 2019. Um Anmeldung wird gebeten.

„Schon nach der ersten Ferienwoche für drei Tage in ein ganz ursprüngliches, entschleunigtes Leben eintauchen … In Gutenberg unmittelbar in der Nähe der Raabklamm gibt es von Reskon einen eingezäunten Waldbereich, in dem Rindenhütten Schutz für die Unterlagsmatte und den Schlafsack bieten, es gibt Feuerstellen, an denen wir gemeinsam kochen, ins Feuer schauen, Geschichten teilen und singen.

Die Gegebenheiten der Natur laden zum Spielen und Verweilen ein, die nahe Raab zum Tümpeln und Staudammbauen, Steine-Werfen, Katzensilber-Finden, Kräuter-Bestimmen und ähnliches. An den Angelpunkten des Tages (Morgen/Abend) geben wir gemeinschaftliche Impulse und Anregungen, organisieren das leibliche Wohl – zugleich bleibt viel Zeit entstehen zu lassen und zu sein.“

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29
Jun

bleiben.erheben.wandeln: Junge Frauen – unter 30 Jahre bis 40 – melden sich zu Wort | Österreich / feinschwarz.net | Juni 2019

Wie geht es derzeit jungen Theologinnen in der katholischen Kirche? Was bewegt sie? Die Spaltung innerhalb der Kirche sei längst schon da, denn einige ChristInnen sind bereits ausgetreten. Warum sind sie nach wie vor selbstbewusst und engagiert Teil dieser Kirche?

Die Theologinnen Bernadette Embach und Maria Romberg geben über die Plattform feinschwarz.net (theologisches Feuilleton) einen Einblick in die derzeitige Situation junger Frauen in der katholischen Kirche. Als eine gemeinsame Vision nennen sie: „‚Gerechtigkeit, Friede und Freude im Heiligen Geist‘ (Röm 14,17) für alle Frauen und Männer in der Gemeinschaft unserer Kirche“.

„Wir unter 40-jährigen sind die erste Generation, die unter dem Grundsatz der Gleichberechtigung ausgebildet wurde. Wir sind die erste Generation, für die eine gesetzlich verankerte Gleichstellung zwischen den Geschlechtern die rechtliche Norm darstellt.“

Embach und Romberg, feinschwarz.net

Als Teil dieser Generation erzählen Embach und Romberg vom Vertrauen und Zutrauen, vom Aufwachsen, Sozialisiert-sein und Gefördert werden in der kirchlichen Gemeinschaft und von einer Selbstverständlichkeit, als junge Frau Verantwortung zu übernehmen und sich zu engagieren. Letztendlich sprechen sie von gleicher Würde für alle.

Junge Frauen in der katholischen Kirche: bleiben, erheben, wandeln!„, 21. Juni 2019
www.feinschwarz.net/junge-frauen-in-der-katholischen-kirche/#more-20710

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