„Gender-Ideologie versus Genderforschung“: Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) fordert seriösen Umgang mit dem Thema Gender, Christliche Anthropologie soll aktualisiert werden | Österreich | Juni 2019
Die Katholische Frauenbewegung Österreichs (kfbö) hat eine Stellungnahme zum Thema „Gender-Ideologie versus Genderforschung“ veröffentlicht. „Die vielfältigen wissenschaftlichen Diskurse, die von sozialwissenschaftlichen, religiösen, politischen, anthropologischen Erkenntnissen sowie aus dem Bereich Migrationsforschung genährt werden, müssen ernst genommen und in ihrer Unterschiedlichkeit auch reflektiert werden“, heißt es in der Stellungnahme.
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Zum Nachlesen: „50 Tage 50 Frauen. bleiben erheben wandeln. für Gleichstellung in der Katholischen Kirche“ | Österreich | Ostern bis Pfingsten 2019
50 Frauen haben 50 Tage lang zwischen Ostern und Pfingsten 2019 je einen Blogbeitrag veröffentlicht. Ihr Motto: „bleiben.erheben.wandeln. für Gleichstellung in der katholischen Kirche“. Die 50 Tage sind zwar vorbei, aber der Blog mit den 50 Statements steht nach wie vor frei zugänglich zum Nachlesen online. Er gibt interessante Einblicke in die Motivation der Frauen, Teil der Katholischen Kirche zu bleiben.
Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Helen Schüngel-Straumann | Basel/Schweiz
Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:
„Nachruf für Elisabeth Gössmann
Elisabeth Gössmann, geb. am 21.6.1928 in Osnabrück, ist eine der ersten katholischen Theologinnen Deutschlands und eine der ältesten Pionierinnen der Feministischen Theologie. Ihre Kindheit und Jugend war sehr beeinträchtigt durch die Nazizeit und den Zweiten Weltkrieg mit seinen Folgen. Das aufgeweckte Kind, das stark auf Sinnsuche war, hat schon früh den Wunsch nach einem Theologiestudium geäußert. Nach ihren Motiven befragt, antwortete sie – wie auch später noch – mit dem Wahlspruch: sub specie aeternitatis.
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Zum Tod von Frauenforscherin Elisabeth Gössmann 1928-2019: Ein Nachruf von Irmtraud Fischer | Graz
Folgender Beitrag (Text & Bild) wurde dem ÖFFTh mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung gestellt:
„Die wissenschaftliche Gemeinschaft betrauert den Tod einer der Nestorinnen historisch-theologischer Frauenforschung: Elisabeth Gössmann verstarb am 1. Mai.
Nachruf auf Frau Professorin Dr. Dr. hc. mult. Elisabeth Gössmann 1928-2019
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Frauen gehen weit – Frauen gehen weiter
Frauen gehen weiter
– angesichts der gegenwärtigen Herausforderungen, Stillstände, Veränderungswünsche und des dringenden Handlungsbedarfes
Frauen gehen weiter
– lassen sich nicht entmutigen
– zeigen sich, zeigen ihre Frauenkraft
– gehen gemeinsam
Einladung: „FrauenNatur. WanderFreude“ – Eine Wanderung durch die wundervolle wilde Berglandschaft im Salzkammergut
Du übernachtest im Freien, die Erde ist dein Bett, der schwarze sternenglitzernde Himmel wölbt sich über dir.
Wann? – Fr, 16. August, 10 Uhr – So, 18. August 2019, 14 Uhr
Wo? – Salzkammergut/Oberösterreich
Leitung:
Gabriele Hohensinn | Seelsorgerin, Lebens- u. Ritualbegleiterin
Gabriele Wieder | Visionssucheleiterin, Erlebnispädagogin, Kindergartenleiterin
Einladung: „FrauenNatur. SommerSonnwende“ – Ein Wochenende im Frauenkreis draußen
Zur Sommersonnwende befinden wir uns in einer von Düften und Farben, Blüten und Früchten erfülltne Zeit.
Wir verbringen die FrauenNatur-Zeit draußen.
Wir schlafen auf der Erde und kochen gemeinsam am offenen Feuer
Wann? – Fr. 21. Juni – So. 23. Juni 2019
Wo? – Waldgebiet bei Melk
Leitung:
Gabriele Hohensinn | Seelsorgerin, Lebens- u. Ritualbegleiterin
Gabriele Wieder | Visionssucheleiterin, Erlebnispädagogin, Kindergartenleiterin
Buch von Maria Prieler-Woldan „Das Selbstverständliche tun. Die Salzburger Bäuerin Maria Etzer und ihr verbotener Einsatz für Fremde im Nationalsozialismus“
Das Buch „Das Selbstverständliche tun“ handelt von der Salzburger Bergbäuerin Maria Etzer (1890-1960), die im Nationalsozialismus wegen „verbotenen Umgangs“ mit kriegsgefangenen Franzosen denunziert wurde, ins Zuchthaus kam und nach Kriegsende nicht in ihren Heimatort zurückkehren konnte.
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